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Was ist ASPM? (Application Security Posture Management)
So führen Sie Ihre AppSec-Tools und -Daten zusammen, um Risiken ganzheitlich zu verwalten
Die wichtigsten Erkenntnisse
Application Security Posture Management (ASPM) ist ein Ansatz, der ganzheitliche Transparenz, Automatisierung und umfassende Maßnahmen nutzt, um Anwendungssicherheitsprogramme zu verbessern.
SDLC-Integration: ASPM erfasst, korreliert und bewertet Sicherheitssignale über den gesamten Software Development, Deployment and Operations Lifecycle (SDLC) hinweg.
Risikobasierte Priorisierung: ASPM verfolgt einen Asset-First-Ansatz und priorisiert Sicherheitsmaßnahmen anhand der geschäftlichen Bedeutung für die wichtigsten Assets – über reine Schweregrade hinaus.
Weg von Silos: ASPM entwickelt traditionelle, isolierte AppSec-Praktiken weiter und bietet einen einheitlichen Überblick über die Sicherheitslage einer Anwendung.
Die ASPM-Lösung von Snyk hilft Entwicklerinnen und Entwicklern, Sicherheit über den gesamten Softwarelebenszyklus hinweg einzubinden. Der Fokus liegt auf Risikomanagement statt nur auf Schwachstellen. Zudem fördert sie die Zusammenarbeit zwischen AppSec- und Entwicklungsteams, damit Anwendungen von Grund auf sicher sind.
Was ist ASPM?
Application Security Posture Management (ASPM) ist ein Ansatz für die Anwendungssicherheit, der umfassende Transparenz über die Anwendungsumgebung, Automatisierung und ganzheitliche Sicherheitsmaßnahmen nutzt, um Anwendungssicherheitsprogramme umzusetzen, zu messen und zu verbessern.
ASPM aggregiert, korreliert und bewertet Sicherheitssignale während des gesamten Softwareentwicklungs-, Bereitstellungs- und Betriebszyklus. Ziel ist es, die Transparenz zu erhöhen, Schwachstellen zu verwalten und die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien zu kontrollieren, um die Wirksamkeit der Anwendungssicherheit und das Risikomanagement zu verbessern.
Angesichts der zunehmenden Komplexität von Anwendungen und schneller Entwicklungszyklen stoßen traditionelle Ansätze für AppSec an ihre Grenzen. Mit Application Security Posture Management (ASPM) können Unternehmen ihre Anwendungsrisiken effizient verwalten, die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams verbessern und Anwendungssicherheitsrichtlinien sowie Kontrollen durchsetzen.
Die Nutzung von ASPM dürfte in den kommenden Jahren deutlich zunehmen, da Unternehmen Sicherheitsprobleme in Anwendungen proaktiv erkennen und beheben möchten. Eine aktuelle Gartner-Studie zeigt: Bis 2026 werden mehr als 40 % der Unternehmen, die proprietäre Anwendungen entwickeln, ASPM einsetzen.
ASPM verfolgt einen Asset-First-Ansatz, mit dem Unternehmen ihre wichtigsten Assets (Repos, Teams, Endpunkte, Webserver usw.) anhand ihrer geschäftlichen Bedeutung priorisieren können – unabhängig von den Daten ihrer Sicherheitstools. So können AppSec-Teams begrenzte Ressourcen gezielt einsetzen und sich auf Schwachstellen mit erheblichen geschäftlichen Auswirkungen konzentrieren, statt von einem Backlog überfordert zu werden.
Wichtige Funktionen und Vorteile von ASPM
ASPM basiert in der Regel auf der Zusammenarbeit von Entwicklungs-, Betriebs- und Sicherheitsteams (eine Form von DevSecOps.)
ASPM | Vorteile |
|---|---|
Ganzheitlicher Überblick über eine Anwendung | Bietet einen einheitlichen Überblick und ein umfassendes Verständnis der Sicherheitslage einer Anwendung. |
Verbesserte Risikoanalyse von Schwachstellen | Ermöglicht ein besseres Verständnis der Auswirkungen von Schwachstellen auf Anwendungen und unterstützt so Priorisierung und wirksame Behebung. |
Dev-First-Ansatz | Unterstützt die Zusammenarbeit mit Entwicklerinnen und Entwicklern und bindet Sicherheit von Anfang an in den Entwicklungsprozess ein. |
Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Sicherheit | Fördert die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams und überwindet traditionelle Silos, um effektive Teamarbeit zu ermöglichen. |
Durchsetzung von AppSec-Richtlinien und -Kontrollen | Sorgt für die einheitliche Durchsetzung von Anwendungssicherheitsrichtlinien und -kontrollen – mit automatisierten Überwachungs- und Durchsetzungsmechanismen. |
Warum ist ASPM wichtig?
ASPM gewinnt aus mehreren Gründen an Bedeutung:
Anwendungen werden deutlich komplexer, insbesondere auf Unternehmensebene. Dadurch wird es schwieriger, Einblick in ihre Sicherheitslage zu erhalten.
Unternehmen nutzen unterschiedliche Sicherheitstools für verschiedene Verantwortungsbereiche und Teams, die in Silos verwaltet werden. Das erschwert den Überblick über Risiken sowie das Herstellen von Zusammenhängen und Verwalten der zugehörigen Daten.
Unternehmen fällt es schwer, die Behebung von Schwachstellen zu priorisieren, da Anzahl und Komplexität der Schwachstellen zunehmen und ein ganzheitlicher Kontext erforderlich ist. Dafür braucht es eine umfassende Sicht auf die Anwendungs- und Cloud-Sicherheit.
Die rasante Entwicklung übersteigt die Möglichkeiten traditioneller Anwendungssicherheitsmethoden. Um mit dem Wandel Schritt zu halten, ist ASPM daher unverzichtbar.
So führen Sie eine Gap-Analyse für die Anwendungssicherheit durch
In diesem Leitfaden führen wir Sie durch die Schritte einer Gap-Analyse für die Anwendungssicherheit, mit der Sie die Transparenz über Ihre Assets, die AppSec-Abdeckung und die Priorisierung bewerten.
Vergleich verschiedener Arten der Anwendungssicherheit
ASPM führt nicht einfach einzelne Scans oder Tests durch, sondern aggregiert und korreliert Ergebnisse aus verschiedenen Quellen – etwa SAST, DAST, SCA und Cloud-Sicherheitsplattformen – und bietet so einen einheitlichen Überblick über die Sicherheitslage einer Anwendung. Dadurch können Engineering- und Sicherheitsteams Schwachstellen in ihren Kontext setzen, Risiken über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC) hinweg verfolgen und Behebungsmaßnahmen nach geschäftlichen Auswirkungen und Ausnutzbarkeit priorisieren.
Kategorie | ASPM | Traditionelles AppSec | ASOC | CSPM |
|---|---|---|---|---|
Zweck | Ein AppSec-Programm auf Grundlage geschäftlicher Risiken verwalten und skalieren | Anwendungen vor Schwachstellen schützen | Sicherheitsaktivitäten orchestrieren und korrelieren | Die Sicherheit von Cloud-Umgebungen verwalten und überwachen |
Vorteile | Bietet ganzheitliche Transparenz über die Anwendungsumgebung und ermöglicht so effektives Risikomanagement und wirksame Behebung | Verbessert den Schutz von Anwendungen vor Bedrohungen | Optimiert Sicherheitsabläufe und Reaktionen | Erkennt und mindert Cloud-Sicherheitsrisiken |
Integrationen | Lokale und cloudbasierte Umgebungen | In den Anwendungsentwicklungslebenszyklus integriert | Unternehmensweite Bereitstellung | Cloud-Infrastruktur und -Dienste |
ASPM im Vergleich zu traditionellem AppSec
Bei traditionellen AppSec-Praktiken werden Anwendungen in verschiedenen Entwicklungsphasen auf Sicherheitsprobleme getestet. Zum Einsatz kommen unterschiedliche, oft nicht miteinander verbundene Sicherheitstesttools und -methoden. Das führt häufig zu uneinheitlichen Tests und langen Listen von Sicherheitsproblemen, die falsch positive Ergebnisse und Duplikate enthalten und denen entscheidender Kontext fehlt. Außerdem können Entwicklerinnen und Entwickler Warnmeldungen und Schwachstellenlisten von AppSec-Tools und Sicherheitsteams ignorieren oder umgehen. Das kann Vertrauen und Durchsetzung zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams erschweren.
Zudem sind traditionelle Anwendungssicherheitsabläufe oft in Silos organisiert und richten sich bei der Priorisierung hauptsächlich nach Schweregraden. Dadurch lassen sich kritische Sicherheitslücken weniger effektiv und zeitnah erkennen und beheben.
ASPM setzt AppSec-Richtlinien und -Kontrollen mithilfe automatisierter Überwachungs- und Durchsetzungsmechanismen konsequent durch.
ASPM im Vergleich zu ASOC
ASPM und ASOC (Application Security Orchestration and Correlation) sind unterschiedliche, aber miteinander verbundene Konzepte der Anwendungssicherheit. ASOC hat sich zu ASPM weiterentwickelt und ist weiterhin eine wichtige Funktion von ASPM-Lösungen.
ASOC ist ein Ansatz zur Verwaltung und Automatisierung von Anwendungssicherheitsprozessen. Dabei werden folgende Bereiche orchestriert und automatisiert:
Sicherheitsaufgaben,
die Korrelation von Daten aus verschiedenen Quellen,
die Integration von Bedrohungsinformationen,
umfassendes Reporting und Analytics,
sowie Workflow-Management.
ASOC verbessert Effizienz, Zusammenarbeit und Transparenz bei Anwendungssicherheitspraktiken. So können Unternehmen Sicherheitsrisiken proaktiv erkennen und darauf reagieren, ihre Sicherheitslage verbessern und die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsverletzungen verringern.
ASPM hat sich aus ASOC entwickelt, wobei ASOC eine der wichtigsten Funktionen von ASPM ist. ASOC-Tools waren die ersten zentralen Tools, die Schwachstellen aus Anwendungssicherheitstools zusammenführten. ASPM-Tools gehen einen Schritt weiter: Statt nur Schwachstellen zu verwalten, helfen sie dabei, ein AppSec-Programm risikobasiert zu verwalten und zu skalieren.
ASPM im Vergleich zu CSPM
ASPM und Cloud Security Posture Management (CSPM) sind grundlegende Ansätze zur Verwaltung der Sicherheitslage moderner Unternehmen. ASPM hilft, Schwachstellen in Anwendungen zu erkennen und zu beheben. CSPM unterstützt Unternehmen dabei, Risiken in ihrer Cloud-Infrastruktur zu erkennen und zu mindern.
ASPM arbeitet auf der Anwendungsebene und überwacht Anwendungen in lokalen und cloudbasierten Umgebungen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen und zu beheben. ASPM verwaltet die Sicherheitslage von Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.
CSPM visualisiert Cloud-Dienste und erkennt Risiken auf der Ebene der Cloud-Infrastruktur. CSPM-Lösungen konzentrieren sich darauf, die Cloud-Infrastruktur selbst zu überwachen und zu schützen. CSPM erkennt Fehlkonfigurationen und Compliance-Risiken in der Cloud.
ASPM im Vergleich zu DAST
Fokus: DAST (Dynamic Application Security Testing) analysiert laufende Anwendungen, um Laufzeitschwachstellen wie Injection-Fehler oder Authentifizierungsprobleme zu erkennen. ASPM führt dagegen keine Tests durch, sondern aggregiert, korreliert und kontextualisiert DAST-Ergebnisse zusammen mit Ergebnissen aus anderen Quellen.
Datenquelle: DAST-Tools testen Live-Umgebungen oder Staging-Systeme. ASPM verarbeitet DAST-Ergebnisse, um Befunde über Builds, Umgebungen und Codebasen hinweg zu verfolgen.
Transparenz: DAST bietet punktuelle Einblicke, während ASPM kontinuierliche Transparenz über den gesamten SDLC hinweg ermöglicht.
Priorisierung: ASPM ergänzt DAST-Ergebnisse um Daten aus Asset-Inventaren, Ausnutzbarkeitskennzahlen und geschäftlichem Kontext, um Behebungsmaßnahmen wirksamer zu priorisieren.
ASPM im Vergleich zu SAST
Fokus: SAST (Static Application Security Testing) untersucht Quellcode oder Binärdateien, um Codierungsfehler vor der Laufzeit zu erkennen. ASPM ersetzt SAST nicht, sondern integriert dessen Ergebnisse mit denen anderer Tools, um einen zentralen Überblick über Risiken zu schaffen.
Umfang: SAST arbeitet auf der Ebene der Codeanalyse. ASPM baut darauf auf und führt Ergebnisse mehrerer Scanner zusammen, um doppelte, widersprüchliche oder miteinander verknüpfte Probleme zu erkennen.
Kontextualisierung: ASPM ergänzt SAST-Daten, indem Schwachstellen Anwendungen, Verantwortlichen und Umgebungen zugeordnet werden. So entsteht handlungsrelevanter Kontext.
Integration in den Lebenszyklus: SAST kommt während der Entwicklung oder Build-Phasen zum Einsatz. ASPM verfolgt und korreliert Schwachstellen hingegen über den gesamten SDLC hinweg und verbessert so langfristiges Risikomanagement und Compliance.
Was ist der Unterschied zwischen DSPM und ASPM?
Schwerpunkt: DSPM (Data Security Posture Management) schützt Daten-Assets und konzentriert sich auf Datenerkennung, Klassifizierung, Zugriffskontrolle und Offenlegung. ASPM schützt Anwendungen und konzentriert sich auf Schwachstellen, Abhängigkeiten und Fehlkonfigurationen.
Schutzumfang: DSPM arbeitet hauptsächlich auf der Datenebene (Datenbanken, Speicher, SaaS-Daten), ASPM dagegen auf der Anwendungsebene (Code, APIs, Container, Pipelines).
Datenkorrelation: ASPM korreliert Daten aus AppSec-Tools, DSPM Daten aus Speicher- und Data-Governance-Systemen.
Ergebnis: DSPM zielt darauf ab, das Risiko einer Datenoffenlegung zu minimieren und Compliance sicherzustellen. ASPM soll die Angriffsfläche von Anwendungen reduzieren und die allgemeine Sicherheitslage von Software verbessern.
AI-SPM im Vergleich zu ASPM
Da KI-Systeme zunehmend in moderne Software-Ökosysteme integriert werden, übertragen Unternehmen traditionelle Anwendungssicherheitsprinzipien auf KI-Workloads. Während sich Application Security Posture Management (ASPM) darauf konzentriert, Risiken über Anwendungspipelines hinweg zusammenzuführen und in ihren Kontext zu setzen, verfolgt AI-SPM einen ähnlichen Ansatz für KI und Machine-Learning-Assets. Dabei werden spezifische Bedrohungen für Daten, Modelle und Inferenzsysteme berücksichtigt.
Kategorie | AI-SPM (AI Security Posture Management) | ASPM (Application Security Posture Management) |
|---|---|---|
Schwerpunkt | Schützt das KI-/ML-Ökosystem einschließlich Modellen, Datensätzen und Pipelines. | Schützt Softwareanwendungen und Abhängigkeiten über den gesamten SDLC hinweg. |
Umfang der Assets | KI-Modelle, Trainingsdaten, Prompts, MLOps-Pipelines und Inferenz-Endpunkte. | Quellcode, APIs, Container, CI/CD-Pipelines und Laufzeitumgebungen. |
Angriffsfläche | Berücksichtigt KI-spezifische Risiken wie Datenvergiftung, Modellinversion und Prompt Injection. | Konzentriert sich auf Schwachstellen im Code, Fehlkonfigurationen, Abhängigkeitsrisiken und API-Exploits. |
Datenquellen | Lässt sich in KI-/ML-Plattformen (z. B. MLflow, SageMaker, Vertex AI) und Tools zur Data Governance integrieren. | Fasst Ergebnisse aus SAST-, DAST-, SCA-, IaC- und Cloud-Sicherheitstools zusammen. |
Korrelierung der Sicherheitslage | Setzt Risiken über den gesamten Modelllebenszyklus, die Datenherkunft und die KI-Supply-Chain hinweg in Beziehung. | Setzt Risiken über Anwendungskomponenten, Umgebungen und Entwicklungsabläufe hinweg in Beziehung. |
Compliance und Governance | Orientiert sich an KI-Governance-Frameworks (z. B. EU AI Act, NIST AI RMF). | Orientiert sich an AppSec- und DevSecOps-Standards (z. B. OWASP SAMM, NIST SSDF). |
Primäres Ergebnis | Verbessert die Transparenz hinsichtlich der Integrität von KI-Modellen, der Offenlegung von Daten und der Einhaltung ethischer Vorgaben. | Bietet einen einheitlichen, kontinuierlichen Überblick über Anwendungs-Sicherheitsrisiken und Prioritäten bei der Behebung. |
ASPM und Supply-Chain-Sicherheit
ASPM ist entscheidend, wenn Unternehmen Sicherheitskontrollen für die Software-Supply-Chain implementieren. Dazu gehört beispielsweise eine umfassende SBOM (Software Bill of Materials) für die Komponenten der Anwendungen und Software-Supply-Chain eines Unternehmens. Eine SBOM stärkt die Sicherheitskontrollen der Software-Supply-Chain, indem sie wertvolle Erkenntnisse für die Risikobewertung sowie Kontext vom Design bis zur Produktion für alle Anwendungs- und Supply-Chain-Komponenten liefert. So wird eine robuste und sichere Supply-Chain gewährleistet.
Nutzen Sie mit den ASPM-Lösungen von Snyk die gesamte Plattform – vom Code bis zur Cloud
Bei Snyk sehen wir ASPM als Lösung für die wachsende Zahl aktueller und neuer Herausforderungen, denen sich Unternehmen bei einem entwicklerorientierten Ansatz für Anwendungssicherheit stellen müssen.
Wir sind der Ansicht, dass eine ASPM-Lösung vier zentrale Säulen umfassen sollte:
AppSec-Orchestrierung: Die Möglichkeit, die Integration und den Betrieb von Anwendungssicherheitstools im gesamten SDLC zu unterstützen. So können AppSec-Teams die Sicherheitslage ihres Unternehmens mithilfe von Richtlinien und Leitplanken definieren und gleichzeitig den gesamten Prozess im Blick behalten.
Anwendungszentriertes Design: Die Möglichkeit, den gesamten Ablauf zu verstehen, in dem Entwickler ihre Anwendungen schreiben, erstellen, bereitstellen und ausführen. So lässt sich ein vollständiges Bild der Anwendung und der Entscheidungsfindung der Entwickler erstellen.
Risikomanagement und Behebung: Ermöglicht es Nutzern, sich auf die Probleme zu konzentrieren, die für eine Anwendung und das Unternehmen das größte Risiko darstellen.
Release-Governance: Die Anwendung und ihr Risikoprofil werden unter Berücksichtigung des geschäftlichen Kontexts analysiert, damit Entwickler während des gesamten Entwicklungslebenszyklus sicher arbeiten können. ASPM-Lösungen sollten Leitplanken durchsetzen und so bessere Softwareentscheidungen von Anfang an fördern. Dadurch werden weniger Schwachstellen überhaupt erst eingeführt.
Die ASPM-Lösung (Application Security Posture Management) von Snyk unterstützt Entwickler dabei, in jeder Phase des Softwareentwicklungslebenszyklus sichere Designentscheidungen zu treffen. Snyk befähigt Entwickler, Verantwortung für die Anwendungssicherheit zu übernehmen, und stellt dabei das Risikomanagement statt nur das Schwachstellenmanagement in den Mittelpunkt. Durch die Zusammenarbeit von AppSec-Teams und Entwicklern wird sichergestellt, dass Anwendungen von Grund auf sicher sind. Auch einige AppSec-Kennzahlen und -Tools können Sie dabei unterstützen.
Möchten Sie mehr über die Sicherheitsfunktionen von Snyk für SAST, SCA, Container und IaC erfahren?
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Snyk ermöglicht es Entwicklern, von Anfang an sicher zu entwickeln, und bietet Sicherheitsteams gleichzeitig vollständige Transparenz und umfassende Kontrollen.