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Sicherheitsstatus: Sicherheit umfassend bewerten und verbessern
Der Sicherheitsstatus beschreibt die allgemeine Bereitschaft einer Organisation, sich gegen Cyberbedrohungen zu schützen. Er zeigt, wie wirksam Maßnahmen, Richtlinien und Verfahren Informationen, Systeme, Assets und Mitarbeitende vor potenziellen Sicherheitsverletzungen, Angriffen und unbefugtem Zugriff schützen.
Ein solider Sicherheitsstatus ist entscheidend für eine proaktive und widerstandsfähige Abwehr. So kann die Organisation Sicherheitsbedrohungen wirksam erkennen, darauf reagieren und sie eindämmen und dadurch die Auswirkungen möglicher Vorfälle minimieren.
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Was ist der Sicherheitsstatus und warum ist er wichtig?
Der Sicherheitsstatus beschreibt den allgemeinen Stand der Cybersecurity-Bereitschaft einer Organisation. Ein solider Sicherheitsstatus bietet einen ganzheitlichen Überblick über das gesamte Sicherheitsprogramm und umfasst zentrale Sicherheitskomponenten wie:
Applikationssicherheit (AppSec)
Datensicherheit
Netzwerksicherheit
Mehrschichtiges Cybersecurity-Programm
Ein guter Sicherheitsstatus ist wichtig, weil er Organisationen dabei hilft, Risiken wirksam anzugehen und sich gegen Cyberbedrohungen zu verteidigen. Je besser Sie Einblick in Ihre Systeme haben, desto besser können Sie wirksame Sicherheitsprogramme und Prozesse zur Reaktion auf Bedrohungen einrichten.
Ein solider Sicherheitsstatus bietet CISOs zudem einen umfassenden Überblick über die Risiken der Organisation. So können sie Risiken proaktiv reduzieren und relevante Stakeholder und Führungskräfte auf dem Laufenden halten. Und das Beste daran? Wenn Sie Ihren Sicherheitsstatus verbessern, können Sie Unternehmens- und Kundendaten besser vor zunehmenden digitalen Bedrohungen schützen und so die Kundenbindung sowie das Vertrauen in Ihr Unternehmen stärken.
So führen Sie eine Gap-Analyse für die Anwendungssicherheit durch
In diesem Leitfaden führen wir Sie durch die Schritte einer Gap-Analyse für die Anwendungssicherheit, mit der Sie die Transparenz über Ihre Assets, die AppSec-Abdeckung und die Priorisierung bewerten.
Was bedeutet Sicherheitsstatus-Management?
Sicherheitsstatus-Management umfasst die Tools und Prozesse, die AppSec-Teams, Infrastruktur- und DevOps-Teams sowie CISOs den nötigen Einblick geben, wie ihre Organisation verschiedene Risiken angeht.
Drei Arten von Tools für das Sicherheitsstatus-Management
Anbieter entwickeln heute verschiedene Tools und Lösungen, mit denen Unternehmen ihren Sicherheitsstatus verbessern und sich vor zunehmenden Risiken schützen können.
ASPM (Application Security Posture Management) ist ein Ansatz für Applikationssicherheit, der auf einem ganzheitlichen Überblick über die Anwendungsumgebung basiert. AppSec-Teams nutzen ASPM-Tools, um ihre Applikationssicherheitsprogramme zu verwalten, umzusetzen und zu verbessern.
CSPM (Cloud Security Posture Management)-Tools helfen Infrastruktur- und DevOps-Teams dabei, ihre Cloud-Angriffsfläche besser zu verstehen und die Sicherheit von Produktions-Workloads und Cloud-Infrastrukturen zu gewährleisten.
DSPM (Data Security Posture Management)-Lösungen unterstützen CISOs sowie sicherheits- und complianceorientierte Teams dabei, wichtige Daten in ihrer Organisation wirksam zu erfassen und zu schützen. Dazu zählen personenbezogene Daten (PII) und Zahlungsinformationen, die durch automatisiertes Scannen und Tagging von Datenspeichern ermittelt werden.
Sicherheitsstatus und Compliance-Standards
Der Zusammenhang zwischen Sicherheitsstatus und Compliance besteht darin, dass eine Organisation die Compliance-Anforderungen der für sie geltenden branchenspezifischen Frameworks und Standards erfüllt. Die Einhaltung von Compliance-Frameworks wie SOC 2, PCI-DSS, ISO 27001 usw. verbessert den Sicherheitsstatus einer Organisation. Unternehmen gehen oft noch einen Schritt weiter und integrieren bekannte Sicherheits-Frameworks wie OWASP und CIS-Benchmarks in ihr Sicherheitsprogramm.
Um Compliance zu erreichen, müssen Organisationen nachweisen, dass sie Kontrollen implementiert haben, über ein aktives AppSec-Programm verfügen und Verfahren zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen einsetzen. Damit zeigen sie ihre Fortschritte bei der Verbesserung ihres Sicherheitsstatus.
Sicherheitsstatus und die Software-Lieferkette
Lieferkettensicherheit ist eine zentrale Herausforderung bei der Verbesserung des Sicherheitsstatus. Lieferketten sind komplexer denn je und umfassen mehr Komponenten, die sich nur schwer absichern lassen. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2022 nahmen Angriffe auf Software-Lieferketten in den letzten drei Jahren um 742 % zu. Die Software-Lieferkette ist entscheidend für den allgemeinen Sicherheitsstatus – von Softwareabhängigkeiten in Open-Source-Komponenten bis hin zu den darin enthaltenen Schwachstellen.
Organisationen sind dafür verantwortlich, eine Software-Stückliste (SBOM) zu erstellen und zu pflegen, damit sie Open-Source-Abhängigkeiten nachverfolgen und die Auswirkungen potenzieller Angriffe auf die Software-Lieferkette eindämmen können. Um potenzielle Bedrohungen zu minimieren und einen guten Sicherheitsstatus aufrechtzuerhalten, müssen Organisationen ihre Lieferketten kontinuierlich überwachen und Risiken bewerten.
Sicherheitsstatus messen und nächste Schritte mit Snyk
Bei Snyk verwenden wir vier zentrale Kennzahlen, die gemeinsam einen ganzheitlichen Überblick über die Applikationssicherheit einer Organisation bieten:
Exposition: Wie hoch ist Ihr Gesamtrisiko?
Behebung: Wie erfolgreich behebt Ihre Organisation Probleme?
Prävention: Wie erfolgreich verhindert die Organisation Risiken?
Abdeckung: Welche Tools werden für Überwachung und Risikominderung eingesetzt?
Security-Experten können anhand dieser vier Säulen ihre Leistung analysieren und so Stärken und Verbesserungspotenziale in verschiedenen Geschäftsbereichen erkennen. Wenn Sie Ihr AppSec-Programm mit der einzigartigen Perspektive von Snyk messen, werden Sie nicht nur auf Sicherheitsprobleme aufmerksam, sondern können auch Erfolge und Fortschritte im Zeitverlauf sichtbar machen. Snyk hilft Unternehmen, nicht nur reaktiv auf kritische Risiken zu reagieren, sondern auch zu erkennen, wie Risiken in verschiedenen Teams entstehen. So können sie Strategien entwickeln, um ihre Sicherheitslage zu verbessern.
Snyk konzentriert sich auf AppSec und Lieferkettensicherheit und bietet Folgendes:
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Checkliste für den Sicherheitsstatus
Mit unserer Checkliste behalten Sie Risiken, Herausforderungen und Schwachstellen im Blick und schaffen so einen soliden Sicherheitsstatus:
Aufgabe | Häufigkeit |
|---|---|
Bewerten Sie Ihren Sicherheitsstatus mit einem Assessment, um sich ein Bild vom aktuellen Stand zu machen. | Vierteljährlich |
Ermitteln und priorisieren Sie Risiken, Probleme und Schwachstellen. | Laufend |
Erstellen und pflegen Sie ein Asset-Inventar. | Laufend |
Legen Sie Richtlinien und Kontrollen für Ihre Entwickler fest. | Alle 6 Monate überprüfen |
Setzen Sie KI und Automatisierung ein. | Laufend |
Schulen Sie Ihre Entwickler und Mitarbeitenden. | Laufend |
Sorgen Sie für kontinuierliche Sicherheitstests und Überwachung. | Laufend |
Schützen Sie, was für Ihr Unternehmen am wichtigsten ist
Erfahren Sie, wie Snyk AppSec-Teams dabei unterstützt, mit Snyk AppRisk ASPM ein modernes AppSec-Programm aufzubauen, zu verwalten und zu skalieren