In this article
7 Gründe für den Einsatz eines Open-Source-Schwachstellenscanners

Cyberkriminalität beschäftigt jedes Unternehmen – vom Großkonzern bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen mit möglicherweise begrenztem technischem Fachwissen. Traditionell waren spezialisierte Sicherheitsteams für die Abwehr von Bedrohungen zuständig. Moderne Ansätze wie DevSecOps verstehen Sicherheit jedoch als gemeinsame Verantwortung von Entwicklungs-, Sicherheits- und Betriebsteams.
Das Risiko ist real: Cyberkriminalität verursachte allein im Jahr 2024 weltweit geschätzte 9,5 Billionen US-Dollar an Schäden. Ein zentrales Anliegen für Entwickler ist Open-Source-Software. Open-Source-Komponenten sind aus der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken; ihre Nutzung stieg von 2016 bis 2020 um 259 % (Synopsys).
Open-Source-Software ist per Definition öffentlich und einsehbar. So kann eine weltweite Entwickler-Community Informationen über entdeckte Schwachstellen in Open-Source-Paketen überwachen und austauschen – doch auch böswillige Akteure können diese Informationen sehen. Deshalb müssen bekannte Schwachstellen in Open-Source-Paketen von Beginn der Anwendungsentwicklung an behoben werden.
Warum investieren Unternehmen in Open Source?
Entwickler nutzen Open-Source-Code, um die Anwendungsentwicklung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit macht Entwicklung und Bereitstellung schneller und kostengünstiger, als grundlegende Funktionen von Grund auf neu zu schreiben und so das Rad neu zu erfinden.
Entwickler setzen Open-Source-Bibliotheken und -Frameworks in ihren Anwendungen ein, um geschäftliche Anforderungen zu erfüllen. So entstehen nützliche Programme, die Geschäftsanforderungen erfüllen, ohne viel Zeit und Ressourcen in Standardfunktionen investieren zu müssen. Durch die Einbindung von Open-Source-Komponenten können Entwickler jedoch auch Abhängigkeiten mit Schwachstellen hinzufügen, die ihre Anwendungen und Netzwerke Angriffen aussetzen.
Risiken beim Einsatz von Open-Source-Software
Open-Source-Frameworks und -Bibliotheken sind effektive Werkzeuge, um schnell robuste Anwendungen zu erstellen. Dennoch müssen bestimmte Risiken berücksichtigt werden.
Entwickler und Maintainer von Open-Source-Code sind oft unbekannt
Open-Source-Software ermöglicht eine schnelle Entwicklung und bietet kostenlose Pakete. Die Urheber des Codes sind jedoch oft unbekannt. Ihre Kenntnisse sicherer Programmiertechniken und deren Einhaltung können ausgezeichnet sein – oder fehlen. Da dies auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, birgt der Einsatz von Open-Source-Bibliotheken bestimmte Open-Source-Sicherheitsrisiken. Zudem sind Entwickler nicht für die Integrität des Codes verantwortlich. Selbst wenn er bei der Einführung sicher ist, kann er später Schwachstellen aufweisen.
Fehlende Sicherheits-Best Practices
Nutzer von Open-Source-Technologie können unwissentlich Code verwenden, der Sicherheits-Best Practices nicht entspricht. Dadurch sind Anwendungen – und Unternehmen – potenziellen Schwachstellen ausgesetzt, darunter:
Einschleusen von Malware
Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS)
Offenlegung sensibler Daten
Programmierschwachstellen
Erfahrene Entwickler kennen einige häufige Schwachstellen, die in vielen Open-Source-Projekten jedoch weiterhin bestehen, zum Beispiel:
SQL-Injections – Code ermöglicht die Änderung von SQL-Skripten. Angreifer können dadurch Informationen in Datenbanken manipulieren oder kompromittieren, indem sie Parameter verändern.
Cross-Site-Scripting (XSS) – Kompromittierte Webseiten ermöglichen es Angreifern, clientseitige Skripte einzuschleusen, die von anderen Nutzern beim Aufrufen der Webseite ausgeführt werden. Dadurch können Cookies ausgelesen, sensible Daten offengelegt oder bestehende Webseiten verunstaltet werden.
Unsichere direkte Objektreferenzen (IDOR) – Eine Schwachstelle in der Zugriffskontrolle, bei der der Code über eine vom Nutzer bereitgestellte Eingabe direkt auf ein Objekt verweist. Dabei kann es sich um einen Namen oder eine ID als URL-Parameter handeln. So können unbeabsichtigt Daten offengelegt und Hackern nützliche Informationen für weitere Angriffe auf die Website geliefert werden.
Cross-Site-Request-Forgery (CSRF) – Endnutzer werden dazu gezwungen oder verleitet, unerwünschte Webanfragen auszuführen, für die sie aktuell authentifiziert sind. Angreifer bringen Nutzer dazu, Aktionen ihrer Wahl auszuführen. Cyberkriminelle können so Profile oder Benutzerkonten ändern oder erstellen und für weitere Angriffe nutzen.
Fehlkonfiguration der Sicherheit – Diese Schwachstelle entsteht oft durch die Verwendung von Standardkonfigurationen. Entwicklern sind diese Standardeinstellungen möglicherweise nicht einmal bekannt. Sie können Angreifern jedoch Zugriff auf das System ermöglichen, sodass diese wichtige Nutzerinformationen oder sogar spezifische Anwendungsdaten abrufen können. Dadurch werden weitere Angriffe auf die betreffenden Technologien möglich.
Nutzer und Softwareanbieter entdecken ständig Sicherheitslücken. Eine solche CSRF-Schwachstelle wurde sogar auf einer beliebten Social-Media-Website entdeckt. Bei einem erfolgreichen Angriff hätten Millionen von Nutzern betroffen sein können. Glücklicherweise behob der Anbieter das Problem schnell, nachdem er darauf aufmerksam gemacht worden war.
Das sind nur einige der Schwachstellen, die in Open-Source-Code lauern und darauf warten, von unethischen Hackern entdeckt und zu ihrem Vorteil ausgenutzt zu werden.
Viele Entwickler kennen sichere Programmierpraktiken gut. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass sie alle eingehalten oder erkannte Schwachstellen behoben haben. Manche Schwachstellen können noch mehrere Jahre in verfügbarem Code bestehen bleiben.
Wie funktioniert ein Open-Source-Schwachstellenscanner?
Open-Source-Schwachstellenscanner identifizieren Open-Source-Komponenten oder -Abhängigkeiten in einer Anwendung und gleichen sie mit Schwachstellendatenbanken ab. Die ersten Schwachstellenscanner untersuchten Software in der Produktionsumgebung. Mit dem Aufkommen von Cloud-nativen Anwendungen ist das jedoch überholt. Die verteilte Architektur und der Umfang Cloud-nativer Anwendungen sowie das hohe Tempo moderner DevOps-Praktiken erfordern einen neuen Sicherheitsansatz, der Schwachstellen während des gesamten SDLC erkennt und behebt:
Software Composition Analysis (SCA)
Die Art und Weise, wie Open-Source-Pakete in Software eingebunden werden, stellt eine erhebliche Herausforderung für die Transparenz dar. Entwickler fügen häufig Open-Source-Pakete hinzu, die wiederum weitere Pakete enthalten. Diese verschachtelten oder transitiven Abhängigkeiten können sich über viele Ebenen erstrecken. SCA-Methoden und -Tools erfassen diese Abhängigkeiten und ermöglichen ein umfassendes Verständnis davon, wie eine Anwendung Open-Source-Komponenten nutzt. SCA-Tools schaffen vollständige Transparenz über die Abhängigkeiten einer Anwendung, erkennen vorhandene Schwachstellen und helfen dabei, diese zu priorisieren und zu beheben.
Pakete scannen
Durch das Scannen von Paketen kann ein Open-Source-Schwachstellenscanner Ihnen zeigen, wie viele Abhängigkeiten ein Paket hat, wie alt es ist, wie gut es gewartet wird und welche weiteren Erkenntnisse seine Zuverlässigkeit beurteilen helfen.
Einhaltung von Open-Source-Lizenzen prüfen
Open-Source-Pakete erlauben die Nutzung, Weitergabe und Änderung des Codes, unterliegen jedoch je nach Art der Open-Source-Lizenz rechtlichen Bedingungen und Einschränkungen. Eine Open-Source-Lizenz kann beispielsweise festlegen, ob Sie den Code eines Pakets ändern dürfen und ob Sie Änderungen öffentlich zugänglich machen müssen. Open-Source-Schwachstellenscanner helfen Ihnen, die Open-Source-Lizenzen in Ihren Projekten zu identifizieren und einzuhalten. So vereinfachen sie die rechtliche Prüfung Ihrer Software.
Auf neue Schwachstellen überwachen
Schwachstellen werden ständig entdeckt und in öffentlichen Schwachstellendatenbanken veröffentlicht. Es ist wichtig, Open-Source-Komponenten auf solche Schwachstellen zu überwachen. Denn sobald sie öffentlich bekannt sind, können unethische Hacker sie nutzen, um Netzwerke und Daten zu kompromittieren.
Open-Source-Schwachstellenscanner können Open-Source-Komponenten automatisch überwachen und Entwickler benachrichtigen, sobald eine neue Schwachstelle ihre Anwendungen betrifft. Mit dem Snyk-Befehl monitor können Sie beispielsweise Projekte kontinuierlich auf Schwachstellen und Lizenzprobleme prüfen.
Den Zustand von Open-Source-Paketen bewerten
Open-Source-Pakete haben unterschiedliche Risikoprofile. Ein Open-Source-Schwachstellenscanner analysiert den Zustand verschiedener Pakete und gibt Entwicklern Einblick in die jeweiligen Risiken. Snyk Advisor ermittelt beispielsweise einen Wert für den Zustand eines Pakets. Dabei berücksichtigt der Dienst die wöchentlichen Downloads, die Wartungsaktivität anhand der Häufigkeit von Commits, die Anzahl der Schwachstellen und die Zahl der Mitwirkenden.
7 Gründe, warum jeder einen Open-Source-Schwachstellenscanner nutzen sollte
Open-Source-Schwachstellenscanner bieten Anwendungsentwicklern und Sicherheitsteams zahlreiche Vorteile: Sie helfen, bekannte Schwachstellen zu finden und zu beheben, Dokumentation und Lizenzen zu prüfen und die Sicherheit zu erhöhen.
1. Bekannte Schwachstellen finden
Wenn Schwachstellen in Codebibliotheken entdeckt werden, lässt sich durch Scans einfach feststellen, ob diese Bibliotheken im Technologie-Stack eines Unternehmens enthalten sind. So können potenzielle Risiken schneller behoben werden.
2. Schwachstellen beheben
Sobald Schwachstellen erkannt wurden, können durch Scans alle betroffenen Stellen schnell ermittelt werden. So lassen sich Sicherheitsprobleme rasch beheben und potenzielle Angreifer aussperren.
3. Open-Source-Pakete dokumentieren
Das Scannen von Open-Source-Code zeigt schnell, welche Open-Source-Frameworks und -Bibliotheken in Anwendungen enthalten sind. Es erfasst, wo der Code verwendet wird, welche Version zum Einsatz kommt und vieles mehr. Außerdem werden Abhängigkeiten zwischen Open-Source-Komponenten sichtbar.
4. Lizenzkonformität sicherstellen
Für manche Open-Source-Codes ist eine Lizenz erforderlich, auch wenn sie kostenlos verfügbar sind. Schwachstellenscanner machen Open-Source-Module sichtbar und helfen dabei, Lizenzanforderungen einzuhalten, deren Missachtung rechtliche Folgen haben kann.
5. Sicherheit von Beginn der Entwicklung an integrieren
Wer Open-Source-Scanner standardmäßig für Open-Source-Pakete einsetzt, sorgt für mehr Sicherheit – sowohl bei der Verwaltung als auch in der Entwicklung. Werden Schwachstellen früh im Entwicklungsprozess erkannt, kommen von Anfang an sichere Open-Source-Pakete in den Anwendungen zum Einsatz und nicht erst, nachdem Anwendungen kompromittiert wurden.
6. Die Open-Source-Community
Schwachstellenscanner nutzen verschiedene Quellen, um neue Schwachstellen aufzudecken, darunter öffentliche Schwachstellendatenbanken, Threat-Intelligence-Systeme und Community-Quellen. Die Snyk Open Source Vulnerability Database nutzt unter anderem Quellen wie GitHub und soziale Medien, um Schwachstellen aufzudecken und ihre Auswirkungen zu überwachen.
7. Wartung von Open-Source-Paketen
Da die Wartung von Open-Source-Paketen häufig an ein Team von Freiwilligen – oder in manchen Fällen an eine einzelne Person – ausgelagert wird, sollten Anwendungen kontinuierlich auf neue Schwachstellen überwacht werden.
Wird eine Schwachstelle entdeckt, sollte sie als Nächstes durch ein Upgrade oder einen Patch mit möglichst geringen Auswirkungen behoben werden. Snyk ermittelt automatisch das minimal erforderliche Upgrade zur Behebung einer Schwachstelle oder entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Paket-Maintainer einen proprietären Patch.
Vorteile von Open-Source-Schwachstellenscannern
Viele Unternehmen nutzen Open-Source-Komponenten, Betriebssysteme oder Container, um intern entwickelte Anwendungen zu erweitern.
Unabhängig davon, wie Open-Source-Pakete in der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung eingesetzt werden: Wer Open-Source-Funktionen nutzt, sollte einen Open-Source-Schwachstellenscanner integrieren.
Tools zum Scannen von Open-Source-Software helfen Entwicklungs- und Sicherheitsteams, Sicherheitsprobleme aufzudecken, bevor Hacker und Cyberkriminelle sie ausnutzen können.
Sicherheits-Best Practices schreiben vor, dass Unternehmen die Verantwortung für die Integrität von Open-Source-Komponenten übernehmen. Unbekannte Schwachstellen setzen Anwendungen unnötig dem Risiko von Manipulation, Denial-of-Service-Angriffen und Datendiebstahl aus.
Unternehmen sollten das Scannen auf Open-Source-Schwachstellen zu einem Standardverfahren bei der Entwicklung und Verteilung von Anwendungen machen. So sind sie kontinuierlich vor Cyberangriffen geschützt und können wichtige Informationen schützen.
5 Arten von Open-Source-Scan-Tools
Open-Source-Komponenten gehören zu den größten Risiken für die Anwendungssicherheit, denen Entwickler und Unternehmen ausgesetzt sind. Tatsächlich führte OWASP anfällige und veraltete Komponenten auf Platz sechs der OWASP Top 10 Vulnerabilities auf.
Als Reaktion darauf wurden verschiedene Arten von Tools entwickelt, um Risiken im Zusammenhang mit Open Source zu begegnen:
1. Statische Image-Schwachstellen-Scanner
Diese erkennen Schwachstellen in Open-Source-Paketen und -Bibliotheken. Häufig bieten sie eine von internen Experten erstellte, individuell angepasste Aufschlüsselung der Risiken, damit Entwickler entscheiden können, welche Komponenten sie verwenden möchten.
2. Container-Security-Tools
Mit diesen Tools können Sie Schwachstellen in Container-Images aufdecken. Sie können Images entweder statisch scannen oder in CI/CD-Tools integriert werden.
3. Penetrationstest-Tools
Mit diesen Tools können Sie Schwachstellen automatisch erkennen und versuchen, sie auszunutzen, um mögliche Folgen zu bewerten.
4. Dependency-Management-Tools
Mit diesen Tools können Sie Anwendungen und ihre Abhängigkeitsbibliotheken scannen, um Schwachstellen aufzudecken. OWASP Dependency-Check und Dependency-Track sind zwei Beispiele.
5. Produktionstest-Tools
Diese Tools scannen Anwendungen kontinuierlich während des Betriebs, um nach XSS, SQL-Injection und anderen Schwachstellen zu suchen.
Open-Source-Komponenten direkt in der IDE scannen
Jedes Open-Source-Scan-Tool hat seinen eigenen Nutzen. Moderne Sicherheitsansätze wie DevSecOps übertragen die Verantwortung für den geschriebenen Code jedoch zunehmend auf die Entwickler. Statt Sicherheitstests extern oder an Anwendungen in Produktionsumgebungen durchzuführen, integriert dieses neue Sicherheitsparadigma Sicherheitstests während des gesamten SDLC.
Heute gibt es DevSecOps-Tools, mit denen Sie Open-Source-Komponenten direkt in der IDE scannen können. So wird Sicherheit bereits beim Schreiben in die Anwendungen integriert. Die Automatisierung von Sicherheitsprüfungen ist ein zentraler Aspekt dieser Tools, denn manuelle Prüfungen bremsen eine schnelle und effiziente Bereitstellung aus.
Dazu gehört, Richtlinien für Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und Gateway-Sicherheit automatisch zu prüfen und durchzusetzen. Statische Analysetools sollten automatisch während des Builds ausgeführt werden. Open-Source-Komponenten sollten beim Einbinden in die Pipeline mithilfe von SCA auf Schwachstellen und Lizenzprobleme gescannt werden.
Diese Tools liefern Entwicklern Einblicke in Echtzeit. So können sie Schwachstellen bereits beim Programmieren aufdecken, Hindernisse für die Entwicklung beseitigen und vermeiden, später Zeit mit der Behebung von Schwachstellen zu verlieren.

Open-Source-Schwachstellen mit Snyk scannen
Das Scannen auf Open-Source-Schwachstellen ist ein wichtiger Bestandteil der cloud-nativen Developer-Security-Tools von Snyk:
Snyk Open Source ist ein SCA-Tool, das sich in Entwicklertools, Workflows und CI/CD-Pipelines integrieren lässt. Es erkennt Schwachstellen in Abhängigkeiten automatisch und benachrichtigt Sie in Ihrer IDE oder CLI, scannt Code direkt im Repository vor dem Mergen und überwacht Anwendungen in der Produktion, damit diese keinen neuen oder bereits bekannten Schwachstellen ausgesetzt sind. Die Ansicht des Abhängigkeitsbaums zeigt Ihnen den Pfad, über den Schwachstellen eingeführt werden. Schwachstellen werden anhand von Risiko- und Ausnutzbarkeitsdaten analysiert. Gleichzeitig prüft das eigens dafür zuständige Forschungsteam von Snyk Warnmeldungen, um falsch positive Ergebnisse zu minimieren. So können Sie sich darauf konzentrieren, Schwachstellen zu beheben, die Sie zur Laufzeit am ehesten einem Risiko aussetzen.
Snyk Website Scanner basiert auf der proprietären Schwachstellendatenbank von Snyk, die von Hand kuratierte Informationen zu Open-Source-Schwachstellen enthält. Der Website Scanner lässt sich in andere Entwicklertools integrieren, um Schwachstellen zu erkennen und Einblicke in deren Behebung zu geben.
Snyk Container scannt Container-Images und hilft Entwicklern dabei, Container-Probleme schnell zu finden und zu beheben. Möglicherweise haben Sie keinen Zugriff auf den Quellcode, der in Containern ausgeführt wird, doch Schwachstellen sind trotzdem wichtig. Snyk kann Open-Source-Abhängigkeiten während des Container-Scans auf Schwachstellen prüfen und überwachen.
Mit Snyk Open Source Advisor können Sie Open-Source-Pakete anhand von Sicherheits-, Lizenz- und weiteren Kennzahlen vergleichen.
Sichern Sie Ihre Anwendungen
Finden, priorisieren und beheben Sie automatisch Schwachstellen in Open-Source-Abhängigkeiten, die beim Entwickeln Ihrer cloudnativen Anwendungen zum Einsatz kommen.
FAQ-Bereich
Wie scanne ich Quellcode mit einem Open-Source-Schwachstellen-Scanner?
Mit einem Open-Source-Schwachstellen-Scanner können Sie Produktionscode auf bekannte Schwachstellen in öffentlichen GitHub-Repos, npm-Paketen und Docker-Images prüfen. Oder Sie nutzen ihn, um Schwachstellen als Teil Ihres CI-(Build-)Systems zu beheben.
Was bedeutet das Scannen auf Open-Source-Schwachstellen?
Mit Open-Source-Scans können Sie Schwachstellen in Ihren Abhängigkeiten erkennen und beheben sowie die Einhaltung der Open-Source-Softwarelizenzen Ihrer Projekte sicherstellen. Sie bieten kontinuierlichen Schutz vor Cyberangriffen und liefern wichtige Informationen dazu, wie Ihre Anwendung Open-Source-Komponenten und -Abhängigkeiten nutzt.
Wie funktionieren Tools zur Schwachstellenbewertung?
Tools zur Bewertung von Open-Source-Schwachstellen finden Schwachstellen im Quellcode einer Anwendung – ähnlich wie Antivirensoftware Ihr Gerät scannt und Bedrohungen erkennt. Der Unterschied: Antivirensoftware schützt den Perimeter von Anwendungen, während Tools zur Bewertung von Open-Source-Schwachstellen in Entwicklertools und Workflows integriert sind, um Schwachstellen während der Entwicklung aufzudecken.
Welcher kostenlose Schwachstellen-Scanner ist der beste?
Snyk gilt als einer der führenden Open-Source-Schwachstellen-Scanner. Die Lösung befähigt Entwickler, Verantwortung für die Anwendungssicherheit zu übernehmen – mit einem skalierbaren, intuitiven Ansatz, um Schwachstellen zu finden und zu beheben. Snyk lässt sich nahtlos in bestehende Workflows integrieren und bietet automatisierte Behebungen mithilfe seiner kuratierten, erstklassigen Schwachstellendatenbank.
Warum sollte ich Open-Source-Pakete mit Open-Source-Schwachstellen-Scannern prüfen?
Open-Source-Pakete gehören zu den größten Risiken für die Anwendungssicherheit, denen sich Entwickler, Sicherheitsteams und Betriebsteams stellen müssen. OWASP führte anfällige und veraltete Komponenten sogar in der Liste der OWASP Top 10 Vulnerabilities auf. Es ist wichtig, Open-Source-Pakete mit Open-Source-Schwachstellen-Scannern zu prüfen, damit Sie Schwachstellen erkennen, überwachen und beheben können, bevor sie in Produktionsumgebungen ausgenutzt werden.