Snyk und Red Hat befähigen Entwickler, OpenShift-Anwendungen zu schützen
28. April 2020
0 Min. LesezeitWir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Snyk und Red Hat zusammenarbeiten, um Entwicklern die Erstellung sicherer, auf Open Source basierender Anwendungen und deren sicheren Betrieb auf OpenShift zu erleichtern. Snyk ist jetzt auf dem Red Hat Marketplace verfügbar. Alle über den Marketplace verfügbaren Lösungen wurden für die Red Hat OpenShift Container Platform zertifiziert und getestet. Diese umfassendste Kubernetes-Plattform der Branche für Unternehmen ermöglicht den Betrieb überall dort, wo OpenShift ausgeführt wird.
Snyk unterstützt Entwickler und Sicherheitsteams dabei, Schwachstellen in Abhängigkeiten von Open-Source-Code, Containern und Kubernetes-Konfigurationen gemeinsam zu finden und zu beheben. Unsere strategische Partnerschaft mit Red Hat bei der CodeReady Dependency Analytics IDE-Erweiterung und unsere OpenShift-Integration bringen die entwicklerfreundlichen Sicherheitsinformationen und Lösungsvorschläge von Snyk direkt in die Arbeitsabläufe von Entwicklern.

Direkt zu einem Abschnitt:
Probleme in Containern während Entwicklung und Produktion erkennen
Wenn Workloads in Ihren OpenShift-Clustern bereitgestellt oder geändert werden, erkennt Snyk Schwachstellen in den zugrunde liegenden Container-Images und testet diese. Außerdem erhalten Sie Informationen zu Problemen mit der Konfiguration laufender Pods, die die Sicherheit dieser Workloads beeinträchtigen könnten. Snyk bietet auch nach dem Scannen der Workloads fortlaufenden Schutz, damit Sie stets aktuelle Schwachstellendetails zu Ihren Produktionsanwendungen erhalten. Darüber hinaus helfen die Details zur Pod-Konfiguration dabei, zu priorisieren, worauf Sie Ihre Behebungsmaßnahmen konzentrieren sollten. Die Integration von Snyk Container in OpenShift-Cluster sorgt für übersichtliche Berichte, wie das folgende Beispiel zeigt.

Vor der Bereitstellung in Ihren OpenShift-Clustern können Sie mit Snyk Container Container-Images an mehreren Stellen scannen: auf den Desktops und in den IDEs der Entwickler mit CodeReady Analytics, in Ihren CI/CD-Pipelines und in Container-Registries, wie im folgenden Diagramm dargestellt.

Entwicklerfreundliche Anleitungen zur Behebung von Container-Schwachstellen
Der entwicklerorientierte Ansatz von Snyk geht über die bloße Bereitstellung von Schwachstellenberichten hinaus und erleichtert Entwicklern die Behebung von Sicherheitsproblemen. Snyk erkennt Schwachstellen und bietet Entwicklern sofort umsetzbare Anleitungen zur Behebung von Container-Problemen. Das beginnt beim Basis-Image des Containers, für das Snyk Empfehlungen zu Upgrades anzeigt:

Snyk stellt außerdem Layer- und Abhängigkeitsdetails sowie den Dockerfile-Kontext für Benutzer-Layer in Container-Images bereit. So können Sie schnell nachvollziehen, an welcher Stelle möglicherweise anfällige Komponenten in Ihre Images gelangen.
Sichere OpenShift- und Kubernetes-Konfigurationen erstellen
Sparen Sie Zeit und vermeiden Sie Krisensitzungen mit Ihrem Sicherheitsteam, indem Sie Ihre Kubernetes-Konfigurationsdateien bereits beim Schreiben überprüfen – und nicht erst viel später, wenn Workloads bereitgestellt werden.
Mit der Kubernetes-Konfigurationsanalyse von Snyk können Sie ermitteln, ob die Spezifikationen Ihrer Workloads sicher sind. Dazu wird der in Ihrem Quellcode-Verwaltungssystem gespeicherte Konfigurationscode analysiert.

Schwachstellen und Lizenzprobleme in Open-Source-Abhängigkeiten mit automatisierter Behebung angehen
Zu guter Letzt besteht der wichtigste Teil, der in Ihren Containern ausgeführt wird, aus Ihrem Anwendungscode, der sich zunehmend auf Open-Source-Komponenten stützen dürfte. Snyk hilft Ihnen außerdem dabei, Sicherheitsprobleme in Ihren Open-Source-Abhängigkeiten schnell zu finden und Schwachstellen sowie Verstöße gegen Open-Source-Lizenzbedingungen automatisch zu beheben – dank direkter Integration in Ihre Quellcode-Repositories.

Risiken so früh wie möglich angehen – mit Snyk Intel für CodeReady Dependency Analytics
Das Red Hat CodeReady-Portfolio umfasst Open-Source-Entwicklungstools und -Dienste zum Erstellen und Bereitstellen von containerisierten Anwendungen. Die CodeReady Dependency Analytics-Erweiterung basiert jetzt auf den Daten von Snyk Intel und ermöglicht Nutzern unterstützter IDEs (VS Code, IntelliJ und weitere), beim Programmieren Snyk-Schwachstellen anzuzeigen – einschließlich Premium-Schwachstellen von Snyk und detaillierter Sicherheitshinweise.
Nutzer der CodeReady Dependency Analytics-Erweiterung können direkt im Tool die Registrierung bei Snyk starten, um diese Daten kostenlos einzusehen. So erhalten die Nutzer der Erweiterung Zugriff auf die umfassendste und aktuellste Quelle für die Behebung von Open-Source-Schwachstellen und können sichere Anwendungen so früh wie möglich entwickeln.
Über den Red Hat Marketplace
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Snyk jetzt auf dem Red Hat Marketplace gelistet ist. Der offene Cloud-Marketplace erleichtert es, zertifizierte Software für containerbasierte Umgebungen in der Hybrid Cloud zu finden und darauf zuzugreifen. Über den Marketplace profitieren Kunden von reaktionsschnellem Support, vereinfachter Abrechnung und Vertragsabwicklung (für Snyk in Kürze verfügbar), optimierter Governance und einem zentralen Überblick über alle Clouds in einem Dashboard.

Erste Schritte mit Snyk in OpenShift
All diese Funktionen sind ab sofort für OpenShift-Kunden verfügbar!
Falls Sie noch kein Snyk-Konto haben, können Sie sich kostenlos registrieren und mit Snyk sowohl Container-Images als auch Open-Source-Abhängigkeiten scannen.
Weitere Informationen dazu, wie Snyk und Red Hat zusammenarbeiten, um Entwickler beim Schutz von OpenShift-Anwendungen zu unterstützen, finden Sie hier.
Snyk ist jetzt auf dem RedHat Marketplace verfügbar und lässt sich automatisiert in jeder Cloud bereitstellen.
Möchten Sie eine Demo sehen oder Fragen stellen? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
Bleiben Sie sicher!
Container-Sicherheit mit Fokus auf Entwickler
Snyk findet und behebt automatisch Schwachstellen in Container-Images und Kubernetes-Workloads.
