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Fokus auf das, was zählt

Snyk verfolgt einen risikobasierten AppSec-Ansatz. Er vermittelt Teams die erforderlichen Insights zu den relevantesten Schwachstellen. Priorisieren Sie basierend auf konkretem geschäftlichem Impact und helfen Sie Ihren Entwicklern, Risikofaktoren nahtlos nach Schweregrad zu beseitigen, ohne Ihr Innovationsmomentum auszubremsen.

Moderne AppSec-Teams sind umgeben von Alert-Rauschen

Klassische Priorisierungsmethoden basieren ausschließlich auf statistischen Scores und sorgen so für endlose Backlogs und schaffen es gleichzeitig nicht, imminente Risiken zu adressieren. So werden kritische Bedrohungen übersehen und wertvolle Kapazität verschwendet.

Schwachstellen, so weit das Auge reicht

Scanner generieren tausende Alerts und erschweren es Security- und Dev-Teams so, den richtigen Ansatzpunkt zu finden. Denn viele der angeblichen Schwachstellen stellen ein geringes oder sogar überhaupt kein Risiko dar.

Security-Richtlinien fehlt es an Kontext

Gängige Tools vermitteln zwar Informationen zum technischen Schweregrad, gleichzeitig fehlt es ihnen aber am technischen Kontext zu den Anwendungen selbst, um das geschäftliche Risiko stichhaltig zu erfassen.

Blockaden für effektive Entwicklung

Werden die Dev-Workflows von Alerts mit geringem Kontext geschwemmt, beeinträchtigt dies Entwickler nicht unerheblich bei ihrer Arbeit: 68 % aller Developer haben das Gefühl, dadurch aufgehalten zu werden. Dies macht auch effektive Zusammenarbeit schwieriger und wird zum Hemmnis für die Agilität des Unternehmen insgesamt.

Wenn alles Priorität hat, gibt es keine mehr

Die Anzahl neuer Schwachstellen nimmt exponentiell, die Ressourcen zu ihrer Behebung jedoch nicht. Unternehmen sind daher gezwungen, veraltete Priorisierungsmodelle zu nutzen, die für mehr Verwirrung als Klarheit sorgen – und die Risiken, auf die es wirklich ankommt, bestehen so ungehindert weiter.

33.000

Schwachstellen werden durchschnittlich jeden Monat identifiziert

60 Tage

durchschnittliche Behebungsdauer für kritische Schwachstellen

Lediglich 5 %

aller Schwachstellen werden tatsächlich zum Einfallstor für Angreifer

Risikorelevanz vor Volumen: Zeit für einen Fokus-Shift

Mit Snyk erhalten Sie alle technologischen Grundlagen für ein risikobasiertes Security-Framework. Statt reaktivem Schwachstellen-Patching nutzen Sie so proaktives Risikomanagement, abgestimmt auf Ihre geschäftlichen Ziele und ohne Beeinträchtigung Ihres Innovationsmomentums.

Dokumentation Ihrer relevanten Assets

Essenziell für risikobasierte Priorisierung ist die Bestimmung, welche Assets abgesichert werden müssen. Snyk erfasst automatisch Ihre komplette Anwendungslandschaft, von Code-Repositories über Container-Images bis hin zu Drittanbieter-Abhängigkeiten und Ownern, und hilft Ihnen so, ein umfassendes Asset-Inventar zu erstellen.

Anreicherung um holistischen Kontext

Kombinieren Sie Anwendungs-, Dev- und Businesskontext mit detaillierten technischen Details zu Schwachstellen im Zusammenhang mit jedem Asset. So arbeiten Ihre Teams smarter und können fundierter priorisieren.

Adaptives Risiko-Scoring für klare Priorisierung

Die Risiko-Scores von Snyk berücksichtigen eine Vielzahl von Faktoren, so etwa Angreifbarkeit, Exploit-Reife, geschäftlichen Impact, EPSS, CVSS, transitive Tiefe sowie Signale aus der Community. Schwachstellen werden über diese basierend auf dem konkreten Risiko priorisiert.

Integration in Ihre Workflows

Die Risiko-Scores werden über diverse Schnittstellen hinweg implementiert und stehen Entwicklern und Security-Teams so zur Risikopriorisierung direkt in ihren Workflows zur Verfügung.

Kontinuierliche Messung und Optimierung

Messen Sie Ihren Fortschritt, dokumentieren Sie Lücken in der Abdeckung sowie Risikotrends über verschiedene Dashboards und Reports. Ihre Stakeholder erhalten dadurch Klarheit zu Ergebnissen und Verbesserungsmöglichkeiten.

Risikopriorisierung mit Effizienz

Die risikobasierte Priorisierung von Snyk basiert auf unserer marktführenden Developer Security Plattform, mit denen weltweit führende Unternehmen Zeit sparen und Risiken nahtlos reduzieren.

70%

Unsere Kunden konnten mit Snyk 70 % mehr Code-Fixes als zuvor automatisieren

100.000+

Fortune-500-Kunden vermelden Einsparungen von mehr als 100.000 Entwicklerstunden mit Snyk

5,08 Mio. $

Durch Risikovermeidung und Effizienz-Zugewinne ihrer Entwickler realisierten unsere Kunden im vergangenen Jahr einen ROI von durchschnittlich 5,08 Millionen US-Dollar