Snyk kündigt nächsten großen Schritt für DevSecOps an: Unternehmen können ihre Software-Lieferketten jetzt im großen Maßstab absichern
7. Juni 2023
Das Unternehmen beschleunigt seine Developer-First-Innovation mit der Übernahme von Enso Security, der Vorstellung einer neuen Lösung für Application Security Posture Management und KI-gestützter Code-Sicherheitsintelligenz
BOSTON, MA — 7. Juni 2023 — Snyk, führend im Bereich Developer Security, gab heute bekannt, dass das Unternehmen der Übernahme von Enso Security zugestimmt hat, den Pionieren der branchenweit ersten Lösung für Application Security Posture Management (ASPM). Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt üblicher Abschlussbedingungen und soll im zweiten Quartal 2023 abgeschlossen werden.
Zusammen mit der Einführung von Insights, der neuesten Innovation von Snyk – einer einzigartigen Priorisierungsfunktion mit Code-to-Cloud-Anwendungsintelligenz –, können globale Unternehmen ihre gesamte AppSec-Sicherheitslage jetzt effektiver verwalten. Zusammen bieten diese neuen Funktionen Snyk-Kunden die notwendigen Tools, um ein Developer-Security-Programm im großen Maßstab effektiv zu verwalten und zu steuern.
„Da DevSecOps immer mehr zum Mainstream wird, setzt Snyk weiterhin auf den Ausbau seiner Marktführerschaft. Dazu ergänzen wir unser Angebot um wichtige Funktionen, mit denen Security-Verantwortliche ihre globalen Developer-Security-Programme im großen Maßstab erweitern und verwalten können“, sagte Peter McKay, CEO von Snyk. „Wir freuen uns darauf, das innovative Enso-Team als neueste Snyker willkommen zu heißen. Uns verbindet die gemeinsame Vision, mehr Unternehmen dabei zu helfen, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, indem sie ihr Innovationstempo sicher und standardmäßig erhöhen.“
Die Übernahme von Enso Security ist Teil von SnykLaunch June 2023, einer Reihe neuer Innovationen, die die Snyk Developer Security Platform weiter stärken. Zu den weiteren Highlights von SnykLaunch June 2023 gehören:
Insights: bietet AppSec-Teams dank Code-to-Cloud-Anwendungsintelligenz eine exponentiell effektivere Priorisierung von Sicherheitsproblemen. So können sie sich gezielt auf die größten Risiken für ihr Unternehmen konzentrieren; und
DeepCode AI: erstellt validierte Korrekturen, während Snyk Probleme in von Menschen geschriebenem und KI-generiertem Code identifiziert. Das ist entscheidend für AppSec-Teams, die derzeit fieberhaft daran arbeiten, den rasanten Aufstieg neuer generativer KI-Coding-Assistenten sicher zu ermöglichen.
ASPM für Developer Security
ASPM gewinnt in Unternehmen zunehmend an Bedeutung, denn Anwendungsumgebungen werden immer komplexer und moderne Entwickler nutzen vielfältige Tools und Methoden, um Code zu erstellen. Daher haben viele Unternehmen heute Tausende protokollierte Sicherheitsprobleme, wissen jedoch nicht genau, wie umfassend ihre Anwendungen abgedeckt sind. Sicherheitsteams fehlt dadurch die nötige Transparenz, um die potenziellen geschäftlichen Auswirkungen dieser Probleme zu verstehen. So werden wertvolle Ressourcen verschwendet, ohne die Sicherheit der Software-Lieferkette letztlich zu verbessern.
Snyk nutzt jetzt die ASPM-Funktionen von Enso zusammen mit Insights, um die erste und einzige Developer-Security-Plattform mit einem ganzheitlichen Überblick über die Sicherheitslage von Anwendungen anzubieten. Unabhängig davon, welche Sicherheitstools bereits eingesetzt werden, koordiniert Developer-First-ASPM die Abdeckung über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus hinweg und priorisiert dabei anhand einer leistungsstarken Kombination aus geschäftlichen Auswirkungen und Risiken.
„Unser disruptiver Developer-First-Ansatz hat die Anwendungssicherheit grundlegend verändert“, sagte Manoj Nair, Chief Product Officer bei Snyk. „Mit diesen neuen KI- und ASPM-Funktionen freuen wir uns darauf, mehr Unternehmen zu größerer Transparenz bei der Sicherheit ihrer Lieferketten zu verhelfen. So können sie entscheidende Lücken in der Sicherheitsabdeckung ihres Unternehmens schließen.“
Der Unterschied von DeepCode AI
Nach der Übernahme von DeepCode im Jahr 2020 wurde DeepCode AI zum Kern von Snyk Code. DeepCode AI bildet die Grundlage der Snyk-Plattform, nutzt mehrere KI-Modelle und wird mit sicherheitsspezifischen Daten trainiert, die von führenden Sicherheitsforschern kuratiert werden. So profitieren Snyk-Kunden von wichtigen KI-gestützten Produktivitätssteigerungen ohne Abstriche bei der Sicherheit. Mehr als 100.000 Unternehmen nutzen bereits die Vorteile von DeepCode AI, darunter über 1.700 Snyk Code-Kunden.
Seitdem hat Snyk kontinuierlich Innovationen in diesem Bereich vorangetrieben, zuletzt mit der Einführung von DeepCodeAI Fix. Seit der Freigabe einer Vorschau im vergangenen Monat haben sich bereits 150 zahlende Kunden dafür entschieden. DeepCodeAI Fix ist zunächst in Snyk Code verfügbar und nutzt die proprietäre KI von Snyk, um sichere Code-Korrekturen vorzuschlagen, die Entwickler mit einem Klick übernehmen können. Dadurch entfällt die eigene Recherche und die Effizienz steigt erheblich. Eine weitere neue Funktion von DeepCode AI ermöglicht es Anwendungssicherheitsteams, direkt mit der KI von Snyk zu interagieren und benutzerdefinierte Code-Abfragen zu erstellen. Das beschleunigt die Entwicklung individueller Regeln und Richtlinien zusätzlich.
„Die jüngsten Innovationen im Bereich generativer KI haben angesichts der möglichen Produktivitätsgewinne viele mit einer Mischung aus Begeisterung und Erleichterung begrüßt. Als Security-Verantwortlicher sehe ich jedoch meine wichtigste Aufgabe darin, sicherzustellen, dass jeder von uns erstellte Code – ob KI-generiert oder von Menschen geschrieben – von Grund auf sicher ist“, sagte Steve Pugh, CISO bei ICE/NYSE. „Mit der statischen KI-Analyse von Snyk Code und der neuesten Innovation DeepCodeAI Fix können unsere Entwicklungs- und Sicherheitsteams Software jetzt schneller und sicherer bereitstellen.“
Erfahren Sie mehr über Insights und DeepCode AI sowie über weitere neue Funktionen für die Sicherheit der Lieferkette und Ressourcen von Snyk Learn. Melden Sie sich hier an, um SnykLaunch heute um 8:00 Uhr PT / 11:00 Uhr ET / 16:00 Uhr GMT live zu verfolgen.
