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Ihr Code. Noch besser. Noch sicherer.

Code-Sicherheit mit KI

Kein PR-Commit ohne Security-Check: Mit unserem Tool scannen Sie Ihren Code auf Schwachstellen und erhalten nahtlos Alerts bei kritischen Fehlern. Kostenlos. Powered by Snyk Code.

Die volle Power unserer Plattform erhalten Sie mit einem Snyk Konto – kostenlos, unverbindlich und ohne Kreditkarte.

Sicheren Code schreiben, testen, ausführen und teilen – mit Snyk Code

Code-Sicherheit mit Snyk in vier Schritten

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Code Checker gestützt auf KI mit Experten-Input

Herzstück von Snyk Code bildet künstliche Intelligenz in einer Engine, die von unseren Experten kuratiert wird. Das Ergebnis ist ein Code Checker, der Sicherheitsrisiken und Schwachstellen in Ihrem Code hochpräzise aufspürt und im gleichen Zug konkret umsetzbare Fixing-Strategien zur schnellen Behebung liefert – all dies direkt in der IDE.

Echtzeit-Scan

Quellcode-Scans und -Fixes in Sekunden

Nahtlos umsetzbar

Entwicklerfreundliches Schwachstellen-Fixing

Integriert in die IDE

Weniger Zeit- und Kostenaufwand dank frühzeitiger Erkennung von Schwachstellen

Dev-Ökosysteme

Integriert in Ihre gewohnten Dev-Workflows

Mehr als nur Syntax-Scans

Umfassende dateiübergreifende semantische Analyse

Humangesteuerte KI

Moderne ML-Algorithmen mit Trainings-Input unserer Security-Experten

Testing im Workflow

Auto-Scans sämtlicher Code-Änderungen in IDE, CLI, PR und Repositories

Security Gate für CI/CD

Scans integriert im Build-Prozess

Code-Security am Puls Ihrer IDE

Integrieren Sie Snyk Code direkt in Ihre IDE und heben Sie Ihre Anwendungssicherheit so kostenlos auf ein ganz neues Niveau.

Bugs

  • Korrupter Datei-I/O

  • API-Contract-Verletzungen

  • Nullwert-Dereferenzierungen

  • Prozess-/Threading-Deadlocks

  • Typenfehler/-verletzungen

  • Fehlerhafte Ausdruckslogik

  • Denial-of-Service-Anfälligkeit über regulären Ausdruck (ReDoS)

  • Ungültiges Datums-/Zeitformat

  • Ressourcen-Leaks

Schwachstellen

  • Nicht bereinigte Daten-Inputs

  • Unsichere Passwortabwicklung

  • Unsichere Protokolle

  • Übermäßig gewährte Berechtigungen

  • Anfälligkeiten für Man-in-the-Middle-Angriffe

  • Schwache Verschlüsselung

  • Preisgabe von Informationen

  • Code-Injection

  • SQL-Injection

Code-Sicherheit mit der Power von Snyk Code

Hinter unserem kostenlosen Code Checker steht die wegweisende Technologie von Snyk Code. Ihr gesamtes Potenzial rund um Alerts zu Schwachstellen, Echtzeit-Scans und intuitive Fixing-Empfehlungen direkt in Ihrer IDE erleben Sie mit einem Snyk Konto – registrieren Sie sich direkt.

FAQs zum KI-gestützten Code Checker

  • Qualität und Sicherheit: Bugs, logische Fehler und Schwachstellen frühzeitig erkennen

  • Developer-First: Input direkt in Ihrem Workflow und konsequent umsetzbare Fixes in Ihrer IDE, GitHub oder CLI

  • KI-unterstützte Präzision: Smarte Erkennung mit weniger falsch positiven Ergebnissen

  • Einfache CI/CD-Integration: GitHub Actions, CLI-Workflows, Build Gating, Threshold-Kontrollen

Steigern Sie Ihre Code-Qualität und -Sicherheit mit einem innovativen, KI-gestützten Tool, das sich perfekt in Ihre Workflows integriert.

Ein Code Checker ist eine automatisierte Software-Lösung, die mittels statischer Analyse potenzielle Problemstellen in Quellcode identifiziert. In der Regel umfassen die dabei als problematisch markierten Codezeilen präzise Erläuterungen, die Software-Teams Best Practices für die Entwicklung ihres Codes vermitteln. Neben Syntax und Programmierstil des Quellcodes wird bei diesen Checks zumeist auch die Vollständigkeit der Dokumentation auf Code-Ebene analysiert.

KI-gestützte Tools dieser Art ermöglichen es Software-Teams, komplexere Problemstellungen innerhalb ihres Codes bereits in den Frühphasen des Secure Software Development Lifecycle (SSDLC) aufzudecken und zu beheben. Als Trainingsdaten dienen den zugrunde liegenden KI-Algorithmen hunderttausende Open-Source-Projekte, die diese in symbolische, also auf logischer Folgerung basierende Regelsätze zu potenziellen Problemen und ihrer Behebung überführen. Eine KI-gestützte Engine, die diesen gewaltigen Fundus an Wissen der globalen Open-Source-Community in sich vereint, kann verschiedenste Qualitäts- und Sicherheitsprobleme zutage führen, die in Peer Code Reviews oder beim Pair Programming womöglich übersehen werden. Somit lassen sich mit einem entsprechenden Code Checker Probleme bereits in den Frühphasen der Entwicklung effizient beheben, noch bevor sie ihren Weg in Produktionsumgebungen finden und sich potenziell negativ auf Endnutzer auswirken können.

Kernsäule moderner DevSecOps -Methodiken bildet der sogenannte Shift Left, also die Adressierung von Prozessen rund um die Erkennung und Behebung von Schwachstellen bereits in den Frühphasen der Software-Entwicklung. Umsetzen lässt sich dies gemäß weithin anerkannter Best Practices insbesondere über einen Code Checker, der innerhalb Ihrer bestehenden CI/CD-Pipeline greift. Den frühestmöglichen Punkt zur Erkennung von Schwachstellen im Code bildet die IDE. Werden statische Analysen hier angesetzt, können Entwickler Sicherheitsrisiken also direkt an der Quelle eliminieren.

Code Checker, die innerhalb bestehender Dev-Workflows greifen, gewährleisten nicht nur optimal, dass Entwickler Probleme in ihrem Code frühzeitig beheben. Sie machen sie im gleichen Zuge auch direkt mit Best Practices vertraut. Ein wichtiger Aspekt, der sich ganz erheblich auf die Qualität und Sicherheit des Codes zukünftiger Projekte auswirken und so auch zu einem besseren Kundenerlebnis beitragen kann. Denn je wartungsfreundlicher der Code ist, desto weniger Bugs und technische Schuld müssen in Zukunft adressiert werden.

Hierbei wichtig ist allerdings die Wahl eines Tools mit klarem Developer-Fokus. Dies bedeutet, dass der Code Checker im Static Application Security Testing (SAST) direkt in die Workflows von Entwicklern integrierbar ist und dabei nur ein Minimum an falsch-positiven Ergebnissen produziert. Entscheidend ist zudem eine SAST-Methodik, die sämtliche zentralen Aspekte von Quellcode-Scans adressiert und dabei auch die Einbindung von Linter-Tools zur Analyse von Code-Syntax und -Stil ermöglicht.

KONFIGURATION:
Hierbei werden die Konfigurationsdateien der gescannten Anwendung auf die Einhaltung von Security Best Practices und bestehenden Sicherheits-Policies untersucht.

SEMANTIK:
Hierbei wird mittels kontextueller Code-Analyse die Absicht des Entwicklers abgeleitet und geprüft, ob die bestehende Syntax ein davon abweichendes Ergebnis liefert.

DATENFLUSS:
Durch Zurückverfolgung von Datenflüssen aus unsicheren Quellen wird sichergestellt, dass die Daten bereinigt werden, bevor sie von der Anwendung verarbeitet werden.

STRUKTURANALYSE:
Untersucht wird hier, ob Best Practices oder Verschlüsselungsverfahren gemäß der jeweiligen Programmiersprache adäquat angewandt wurden.

Ein Code Checker steigert die Qualität Ihres Codes durch automatische Scans, um Probleme im Hinblick auf Syntax, Logik und Sicherheit schon frühzeitig in der Entwicklung zu identifizieren. Als Output erhalten Sie konsequent umsetzbare Fixes direkt in Ihre IDE bzw. Ihren Workflow. Durch Integration mit Ihrem bestehenden Prozess (z. B. in Pull-Requests und CI-Pipelines) gelingt Ihnen der Shift Left: Sie identifizieren Bugs und Schwachstellen, bevor sie in die Produktion gelangen können. Snyk Code Checker nutzt KI-gestützte Insights und Kontext-Empfehlungen, reduziert so Alert-Rauschen durch Minimierung falsch positiver Signale und optimiert Ihr Coding-Framework.

Diese an sich unterschiedlichen Tools ergänzen sich gegenseitig.

  • Formatter: Reformatiert automatisch Ihren Code auf konsistenten Stil hin. Dabei werden Faktoren wie Abstände, Einrückungen und Zeilenumbrüche angepasst, ohne die eigentliche Code-Funktionalität zu verändern.

  • Linter: Linter führen tiefergehende statische Analysen durch und identifizieren stilistische Inkonsistenzen, Programmierfehler und verdächtige Strukturen wie nicht deklarierte Variablen oder Code-Smells. Sie fungieren wie erweiterte Validatoren, die nicht nur Syntax verstehen, sondern auch Kontext.

Code Checker: Mit einem Code Checker wird die Abdeckung zusätzlich erweitert: Semantische Analyse wird hier mit Security-Scans kombiniert. Es werden relevante Bugs, Schwachstellen und potenzielle Exploits mit KI-gestützter Präzision erfasst und Hinweise zur Behebung ausgegeben.

Absolut! Snyk bietet verschiedene GitHub Actions, die Schwachstellen-Scans und Static Application Security Testing (SAST) nahtlos in Ihre CI-Workflows integrieren. So können Sie sowohl mit Node.js, Python, Java, Ruby und Docker als auch mit Infrastructure-as-Code folgende Schritte durchführen:

  • Einen snyk test für Ihre Code-Pushes umsetzen, um Probleme frühzeitig zu erkennen

  • Mit Snyk Monitor kontinuierliche Alerts bei neuen Schwachstellen erhalten

  • Eine Integration mit GitHub Code-Scans durchführen und die Ergebnisse direkt in der Security-Registerkarte ausgeben lassen

  • Build-Abbrüche oder Gates für Pull-Requests basierend auf Schweregrad umsetzen

Über diesen Ansatz identifizieren Sie Probleme konsequent automatisch.

Ja, der Snyk Code Checker erkennt Schwachstellen wie SQL-Injections, schwache Verschlüsselung, unsichere Bereinigungen und falsch verwendete APIs, bevor diese die Produktion erreichen können. Der Snyk Code Checker nutzt eine KI-Engine, die auf Millionen von Data-Flow-Szenarien basiert, und bietet so präzise Erkennung mit für Developer optimierten Fixes, ausgespielt direkt in ihre IDE oder in Pull-Requests. So erkennt das Tool nicht einfach nur Bugs, sondern setzt Security-Standards nahtlos in Ihrem Dev-Workflow um.

Ja, der Snyk Code Checker und seine KI-Engine greifen auf Open-Source-Details zurück, die von Security-Experten kuratiert werden. Das Tool erkennt so komplexe Bugs und Security-Probleme, die in manuellen Code-Reviews nicht unbedingt aufgespürt werden. Die Scans werden nahezu in Echtzeit ausgeführt, bieten Hinweise zu automatischen Behebungsmöglichkeiten und steigern die Code-Sicherheit. Dieser auf KI mit Experten-Input fußende Ansatz sorgt dafür, dass Developer nicht nur Alerts erhalten, sondern relevante Fixes in relevantem Kontext, dies zudem schneller als je zuvor.

Ihr Code Checker sollte auf eine umfassende Schwachstellen-Datenbank zurückgreifen können, um Sicherheitsrisiken auf Code-Ebene sowie über Open-Source-Abhängigkeiten eingeführte Schwachstellen identifizieren zu können. Schwachstellen-Datenbanken halten Entwickler sofort bei der Erkennung neuer Exploits informiert und sparen ihnen so stundenlanges, manuelles Durchforsten von Updates zu Cyberthreats. Idealerweise werden entsprechende Security-Daten dabei mit Threat Intelligence kombiniert, die Sie zielführend bei der Stärkung Ihres Security-Status unterstützt.

Sicherheitsrisiken im Code aufzudecken ist zudem nur eine Seite der Medaille. Wirklich effektiv ist ein Code Checker nur, wenn er Entwicklern auch klar aufzeigt, wie sie erkannte Probleme beheben können. Dies betrifft neben Insights zu ihrer exakten Ursache auch jedwede öffentlich bekannten Fixes sowohl für sicherheitsbezogene Probleme als auch Anti-Patterns bzw. Strukturen im Code, die sich ungünstig oder schädlich auf das Ergebnis auswirken.

Die folgenden Best Practices sind sowohl für erfahrene Code-Security-Professionals wie auch als eine der Säulen eines neu entstehenden Code-Security-Frameworks geeignet:

  • Baseline durch Code-Scans möglichst früh im SDLC etablieren

  • Häufige Code-Scans im Verlauf aller SDLC-Phasen zur Identifikation neuer oder in der Entwicklung befindlicher Probleme

  • Scans auch auf Abhängigkeiten im Code Dritter, in Containern und IaC-Konfigurationen

Code-Sicherheit lässt sich grob an den Aspekten Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit festmachen, gemäß ihren englischen Pendants Confidentiality, Integrity und Availability auch als „CIA-Triade“ bezeichnet. Die CIA-Triade wird häufig als Referenzmodell für sichere Systeme herangezogen, auf dessen Grundlage potenzielle Schwachstellen und Fixing-Strategien evaluiert werden. Hierbei gilt zu bedenken: Anwendungen bauen heute zu 80 bis 90 % auf Open-Source-Abhängigkeiten auf. Kritisch sind jedoch die verbleibenden 10 bis 20 %. Dieser Code wird von Ihnen entwickelt, also obliegt auch seine Sicherheit ganz allein Ihnen. Die Open-Source-Community kann dazu in keiner Weise beitragen. Als Best Practice gilt daher, sich bis zu dem Grad auf die Sicherheit der Entwicklungen aus der Open-Source-Community zu verlassen, dass Sie entsprechende Abhängigkeiten in Ihrer Software mithilfe von Tools wie Snyk Open Source scannen und bei Verfügbarkeit Upgrades für diese einsteuern. Bei Ihrem in Eigenregie entwickelten Code wiederum nehmen Sie die Sicherheit selbst in die Hand, indem sie ihn etwa mithilfe von Snyk Code ausleuchten und ggf. nötige Fixes darin umsetzen.

  • Vertraulichkeit
    Sichere Software-Systeme sind so angelegt, dass keinerlei Informationen an Stellen preisgegeben werden, die nicht zu ihrer Nutzung autorisiert sind. Dies betrifft einmal natürlich böswillige Akteure von außen, gleichermaßen aber auch interne Stakeholder, die über keine entsprechende Autorisierung verfügen.

  • Integrität
    Sichere Software-Systeme verfügen über Mechanismen, die verhindern, dass Daten und Prozesse manipuliert, unbrauchbar gemacht oder anderweitig modifiziert werden können. Transaktionen gelten erst als erfolgreich abgeschlossen, wenn alle zugehörigen Subroutinen reibungslos durchlaufen wurden und gespeicherte Daten nicht im Widerspruch zueinander stehen.

  • Verfügbarkeit
    Zur Sicherheit eines Software-Systems gehört auch, dass es nutzbar ist, wenn es benötigt wird. Lässt sich dies etwa durch Überlastung seiner Komponenten verhindern, ist das System nutzlos und zudem unsicher.

Sichern Sie Ihren Code ab per Scan in Ihrer IDE.
Sicherheit beginnt bei der Entwicklung. Snyk gibt Ihnen Security-Plug-ins an die Hand, mit denen Sie Ihren Code direkt in der IDE auf Schwachstellen scannen und Empfehlungen für ihre Behebung erhalten – kostenlos und komplett in Echtzeit.

Grundsätzlich hängt die Qualität eines Codes von subjektiven Überlegungen ab, die je nach Entwicklerteam unterschiedlich ausfallen dürften. Ganz generell lässt sie sich jedoch daran festmachen, inwieweit der Code allgemein anerkannte Standards und Best Practices der Programmierung erfüllt.

Als gute Richtschnur zur Beurteilung der Code-Qualität gelten dabei die nachfolgenden fünf Kriterien:

  1. Wiederverwendbarkeit
    Idealerweise sollte Ihr Code in hohem Maße wiederverwendbar sein. In der objektorientierten Programmierung bedeutet dies etwa, dass Klassen und Methoden klar strukturiert und modular angelegt sind. So lassen sich Fehler im Code leichter beheben, außerdem erleichtert dies seine Nutzbarkeit über verschiedene Projekte hinweg. Wird der Zugriff auf bestimmte Code-Blöcke dabei durch Kapselung einschränkt, lässt sich zugleich auch die Sicherheit erhöhen.

  2. Wartungsfreundlichkeit
    Ein wichtiger Aspekt ist neben der Wiederverwendbarkeit auch eine möglichst unkomplizierte Wartung des Codes. Häufig nehmen im Zuge des Wachstums einer Codebase jedoch Komplexität und technische Schuld zu. Bugs lassen sich dann immer schwieriger ausmachen, was auf lange Sicht die Entwicklung ausbremst. Um zu verhindern, dass wenig wartungsfreundlicher Code in die Produktion gelangt, empfehlen sich daher automatisierte Code-Analysen und Peer Reviews als zusätzliche Kontrollebene.

  3. Testbarkeit
    Die Qualität von Code wird auch dadurch bestimmt, wie er sich testen lässt. Die bereits genannte Modularität ist hier ein Aspekt, der auch automatisierte Testläufe leichter umsetzbar macht. Außerdem sollten Entwickler ihren Code um klar nachvollziehbare Dokumentation ergänzen und diese stets auf dem aktuellen Stand halten, damit die Teams vom Testing direkt die Absicht hinter einzelnen Code-Snippets erkennen können.

  4. Konsistenz
    Code sollte portabel angelegt, also in jeder beliebigen Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebung ohne Kompatibilitätsprobleme ausführbar sein. Die dazu nötige Konsistenz von Code und Abhängigkeiten lässt sich anhand von Plattformen zur Containerisierung wie Docker gewährleisten.

  5. Verlässlichkeit
    Hierbei geht es um die Prämisse eines zuverlässigen Software-Designs vom ersten Moment an, indem Entwickler dem Aufbau von technischer Schuld proaktiv vorbeugen, bevor sie Code in die Produktion überführen. Andernfalls kann die Verfügbarkeit und Fehlertoleranz, Datenintegrität und Wiederherstellbarkeit der Software nach Ausfällen im Zeitverlauf immer schwerer zuverlässig gewährleistet werden. Im Zuge abnehmender Verlässlichkeit wird zudem auch der Sicherheitsstatus der Software potenziell in Mitleidenschaft gezogen.

So integrieren Sie konsequente Standards für jeden Build:

  1. Fügen Sie den Snyk Code Checker als CI/CD-Stage hinzu – entweder via CLI oder per GitHub Action.

  2. Legen Sie Schweregrad-Thresholds fest, um Builds abzulehnen oder mit einem Alert zu versehen, wenn kritische oder Hochrisiko-Bugs identifiziert werden.

  3. Prüfen und filtern Sie die Ergebnisse, gruppiert nach Schweregrad, Sprache oder Behebungskomplexität.

  4. Stellen Sie Fixes oder Detailhinweise in der IDE bereit, damit Ihre Entwickler Probleme schneller lösen können.

  5. Erfassen und kontrollieren Sie Probleme im Zeitverlauf, um Code-Health und entsprechende Verbesserungen zu verifizieren.

Mit Snyk Code Checker stellen Sie sicher, dass jedes Pull-Request und Repository automatisch geprüft wird und Builds angehalten oder als unsicher markiert werden, wenn unsicherer Code erfasst wird. So werden Security- und Qualitätsstandards nahtloser Bestandteil Ihrer Dev-Pipeline.