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DevSecOps neu beleben: Wie Snyks neues Framework Vertrauen und Zusammenarbeit fördert

Artikel von
feature java dto

23. Januar 2025

0 Min. Lesezeit

Seit der Einführung von DevSecOps als wegweisendem Ansatz für die Softwareentwicklung ist mehr als ein Jahrzehnt vergangen, doch die Umsetzung ist nach wie vor uneinheitlich. Trotz des Versprechens einer nahtlosen Integration von Entwicklung, Sicherheit und Betrieb geben nur 38 % der Unternehmen an, das Hinzufügen neuer Projekte, Branches oder Repositories zu ihren Sicherheitstest-Warteschlangen vollständig zu automatisieren.

Die Mehrheit setzt daher weiterhin auf manuelle Prozesse. Diese bremsen nicht nur die Workflows, sondern verursachen auch kritische Lücken in der Sicherheitsabdeckung. Das Ergebnis? Anhaltende Reibungsverluste zwischen Sicherheits- und Engineering-Teams und die ständige Herausforderung, in modernen Entwicklungspipelines Geschwindigkeit und Sicherheit in Einklang zu bringen.

Traditionell führt die Integration von Sicherheit in Entwickler-Workflows zu langen Build- und Testzeiten, blockierenden Fehlern und schwierigen Integrationen. Das wirkt sich negativ auf die Einstellung von Entwicklern gegenüber Sicherheit aus. Doch das muss nicht so sein. Mit einem Reifegradmodell und Framework, das auf moderne Engineering-Praktiken und die Softwareentwicklung ausgelegt ist, können Unternehmen Produktivität und Kommunikation zwischen Engineering- und Sicherheitsteams verbessern.

Das neueste Whitepaper von Snyk, DevSecOps is Dead, zeigt, wie Unternehmen DevSecOps vollständig umsetzen und voranbringen können: indem sie Vertrauen zwischen Engineers und Sicherheitsexperten schaffen, um sicherere Anwendungen zu entwickeln.

Laden Sie hier das vollständige Whitepaper herunter.

Wie aus DevOps DevSecOps wurde

Die Rolle von Softwareentwicklern hat sich seit den frühen 2000er-Jahren stark verändert. Agile Methoden, Cloud Computing und Open Source gaben Entwicklern mehr Flexibilität und Autonomie und ermöglichten ihnen, schneller zu arbeiten. Mit diesem Wandel entstand die Idee von DevOps: Sie förderte die gemeinsame Verantwortung für den Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC) und die Einführung von Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD).

Die Einführung dieser Praktiken und Tools beschleunigte zwar Entwickler-Workflows, doch aufgrund mangelnder Transparenz und eines unvollständigen Risikoverständnisses traten zunehmend Sicherheitsprobleme auf. Um dem entgegenzuwirken, rückten Führungskräfte die Sicherheit stärker in den Mittelpunkt – DevSecOps war geboren.

Die Rolle von DevEx in DevSecOps

Shift Left entstand als Antwort auf den wachsenden Bedarf, Sicherheit früher in den Softwareentwicklungslebenszyklus zu integrieren. Dabei stehen proaktive Maßnahmen wie automatisierte Tests und sichere Programmierpraktiken im Vordergrund. Diese plötzliche Integration führte jedoch zu Reibungsverlusten mit Entwicklern, da viele den Eindruck hatten, Sicherheitstest-Tools würden ohne Rücksicht auf ihre Anforderungen und Vorlieben in ihre Workflows eingebunden.

Bei der Betrachtung von DevSecOps und seinen Fehlentwicklungen ist die Developer Experience (DevEx) entscheidend. Aktuelle Studien zeigen drei Faktoren, die die Produktivität von Entwicklern steigern: ununterbrochenes Arbeiten im Flow, eine geringere kognitive Belastung und kurze Feedbackschleifen. In seiner heutigen Form berücksichtigt DevSecOps keinen dieser Faktoren.

Flow-Zustände werden nicht respektiert, da Sicherheitsteams oft auf Basis vermuteter Risiken handeln. Die kognitive Belastung steigt, weil die meisten Sicherheitstools und -prozesse nicht alle relevanten Fakten bereitstellen. Und Entwickler sind bei Entscheidungen auf AppSec-Teams angewiesen, was unnötig lange Feedbackschleifen verursacht. Die Liste ließe sich fortsetzen. In seiner aktuellen Ausprägung schränkt DevSecOps jedoch die Fähigkeit von Entwicklern ein, Schwachstellen effizient zu bewerten, zu priorisieren und zu verwalten.

DevSecOps mit Snyk neu beleben

Ein Blick auf die aktuellen Herausforderungen von Entwicklern zeigt: Zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams fehlt es an Vertrauen. Entwickler fühlen sich oft durch Sicherheitsprotokolle eingeschränkt, während Sicherheitsteams den Eindruck haben, dass Risiken und Schwachstellen während der Entwicklung übersehen werden. Snyks DevSecOps-Maturity-Ansatz bringt Entwicklungs- und Sicherheitsteams bei Unternehmenszielen und Ergebnissen der Anwendungssicherheit zusammen. Dazu fördert er Zusammenarbeit und Vertrauen anhand von drei Leitprinzipien:

  • Transparenz: Schwachstellen, Kontrollen, Prozesse, Dokumentation und technische Entscheidungen müssen transparent sein. So entsteht teamübergreifendes Vertrauen und Sicherheitsentscheidungen lassen sich automatisieren.

  • Strukturierte Verantwortlichkeit: Klare Zuständigkeiten und dokumentierte Vereinbarungen ermöglichen Teams, Pläne und Infrastrukturen effizient zu erstellen und umzusetzen.

  • Gemeinsame Risikominderung: Ein gemeinsamer Rahmen zur Bewertung und Reduzierung von Risiken bringt Sicherheits- und Entwicklungsteams zusammen und ermöglicht kontinuierliche Verbesserungen sowie Self-Service-Workflows.

Die sechs zentralen Säulen sind:

  • DevOps-Grundlagen: Nutzen Sie Automatisierung sowie zuverlässige Prozesse und Tools, um Teams zu stärken.

  • Strategie und Kultur: Investieren Sie durch Werte, Ziele und Planung in das langfristige Management von Softwarerisiken.

  • Sicherheitsdesign: Sorgen Sie mithilfe von Kontrollen dafür, dass die sicherste Option für Entwickler zur Standardwahl wird.

  • Tests und Monitoring: Nutzen Sie Informationen zu realen Bedrohungen, um Testverfahren für Software zu entwickeln und umzusetzen.

  • Reaktion und Behebung: Richten Sie ein Programm mit klaren Verantwortlichkeiten ein, das angemessen auf erkannte Risiken reagiert.

  • Analyse und Governance: Nutzen Sie KPIs und zentrale Ergebnisse, um kontinuierliche Verbesserungen voranzutreiben.

Mit dem DevSecOps-Maturity-Framework von Snyk können Unternehmen ein modernes Sicherheitsprogramm für Entwickler aufbauen. Das Framework von Snyk hilft, Reibungsverluste und isolierte Workflows zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams zu verringern und eine Kultur zu fördern, die sich der Risikominderung und dem Vertrauen verschreibt.

Mit diesem Wandel können Entwicklungs- und Sicherheitsteams über herkömmliche AppSec-Praktiken hinausgehen und Sicherheit in jeden Schritt integrieren, ohne Entwickler auszubremsen. Wenn Sie mehr über Sicherheit für Entwickler und den Aufbau von Vertrauen mithilfe moderner Prinzipien erfahren möchten, lesen Sie das Whitepaper von Snyk: DevSecOps is Dead.

Schließen Sie die Lücke zwischen Sicherheit und Entwicklung

Entdecken Sie die sechs Säulen für den Erfolg von DevSecOps und erfahren Sie, wie sie sich in Ihrem Unternehmen umsetzen lassen.

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