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Die erste Runde von Änderungen im Einklang mit der Designsprache von Snyk

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Snyk Team

RSA BLOG feature

23. Januar 2025

0 Min. Lesezeit

Es ist schon einige Zeit her, dass wir bekannt gegeben haben, dass Probely jetzt Teil von Snyk ist. Das heißt jedoch nicht, dass in den letzten Monaten nicht viel in Arbeit war.

Wenn Sie jetzt die App von Probely öffnen, sehen Sie, dass wir einige Änderungen an der Benutzeroberfläche vornehmen. Damit beginnt ein grundlegender Prozess, der schließlich zur Integration von Probely in das AppSec-Portfolio von Snyk führen wird.

Dabei handelt es sich wohlgemerkt erst um Phase 1 eines Prozesses, der mehrere Iterationen umfassen wird. Die Änderungen sind aber bereits deutlich sichtbar:

Onboarding-Bildschirm der Probely-Sicherheitsplattform mit Vorteilen der Testversion, Funktionen für Sicherheitstests und einer Fortschrittsanzeige mit drei Schritten

Wie Sie sehen, haben wir zunächst einige Elemente neu angeordnet. Bevor wir auf die Gründe für diese Änderungen eingehen, geben wir Ihnen einen kurzen Überblick:

1. Die fünf Elemente, die sich bisher oben auf dem Bildschirm befanden, haben wir in ein neues Seitenmenü verschoben.

Seitenleiste des Probely-Dashboards mit den Navigationsoptionen Dashboard, Erkennung, Ziele, Ergebnisse und Scans

2. Das Seitenmenü lässt sich jetzt einklappen, damit mehr vom kostbaren Platz auf dem Bildschirm verfügbar bleibt. So sieht es eingeklappt aus:

Dunkles Anwendungs-Dashboard mit einer vertikalen dunkelblauen Seitenleiste mit Navigationssymbolen und einem hervorgehobenen kreisförmigen Zielsymbol

3. Auch das Benutzermenü und die Kontoeinstellungen sind jetzt im brandneuen Seitenmenü zu finden.

Geöffnetes Benutzermenü mit Demo User, E-Mail-Adresse, verfügbaren Credits sowie den Optionen Profil, Konto und Abmelden
Erweitertes Einstellungsmenü mit Benutzern, API-Schlüsseln, Rollen, Teams, Authentifizierung, Discovery-Einstellungen, Integrationen, Scan-Agenten, Scan-Profilen, Audit-Log und D

4. Und nicht zuletzt haben wir Farben, Stile, Texte und Schriftarten an die Designsprache von Snyk angepasst.

Dashboard mit Zielen: durchsuchbare, filterbare Anwendungsliste mit Risikostufen, URLs, Labels, Scan-Zeitpunkten und Scan-Schaltflächen.

Warum das neue Erscheinungsbild?

All dies ist Teil unseres Plans, Probely so nahtlos wie möglich in die AppSec-Plattform von Snyk zu integrieren. Die Benutzeroberfläche brauchte ohnehin eine Auffrischung. So sorgen wir für ein einheitliches Erscheinungsbild mit dem Rest der Snyk-Produktfamilie.

Was sind die wichtigsten Vorteile der Änderungen?

1. Ein konsistentes Nutzungserlebnis. Indem wir uns an der Designsprache und den Standards von Snyk orientieren, stellen wir sicher, dass sich Nutzerinnen und Nutzer nicht fühlen, als müssten sie sich durch unzusammenhängende Teile eines größeren Puzzles arbeiten. Wir sind überzeugt, dass neue Nutzerinnen und Nutzer schneller starten können und bestehende Snyk-Nutzende neue Plattformfunktionen entdecken können, ohne eine völlig neue Benutzeroberfläche erlernen zu müssen. Alles wird dort sein, wo sie es erwarten – und daran werden wir im Laufe der Zeit weiter feilen. Ein einheitlicher visueller Rahmen verringert das Risiko von Verwirrung und Fehlinterpretationen.

2. Die Gelegenheit, aufzuräumen, zu vereinheitlichen und Standards zu schaffen. Wenn Produkte wachsen und neue Elemente und Funktionen hinzukommen, können diese manchmal wie nachträglich auf die bestehende Funktionalität aufgesetzte Erweiterungen wirken. Sie können unangenehm ins Auge fallen. Styleguides können zu Frankenstein-Monstern werden, wenn neue Elemente erforderlich sind, die darin ursprünglich nicht vorgesehen waren. Vielleicht liegt der erste Entwurf der Stile schon Jahre zurück. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, aufzuräumen, sich an den bewährten Designpraktiken von Snyk auszurichten und Standards zu übernehmen, die sich seitdem weiterentwickelt haben.

3. Gemeinsame Werte können sich in einer gemeinsamen Ästhetik widerspiegeln. Sowohl Probely als auch Snyk sind von Natur aus entwicklerfreundlich. Die Prinzipien, die das Produktdesign beider Plattformen geprägt haben, werden auch künftig in der gesamten Benutzeroberfläche sichtbar sein: Die Produkte sollen zugänglich und zugleich funktional, leicht zu erlernen und dennoch leistungsstark sowie effizient und gleichzeitig benutzerfreundlich sein.

4. Vertraut und doch verfeinert. Wir sind überzeugt, dass Sie die bisher vertrauten Funktionen wiederfinden – und dass sie jetzt noch praktischer sind. „Dashboard“, „Discovery“, „Targets“, „Findings“ und „Scans“ sind gruppiert. Wir verstecken also nicht etwa wahllos Oberflächenelemente hinter esoterischen Bezeichnungen. Einstellungen und Benutzerkonten sind weiterhin in der Nähe, aber getrennt, da sie zu unterschiedlichen Ebenen der Benutzeroberfläche gehören und nicht direkt nebeneinander angeordnet werden müssen.

5. Künftige Änderungen werden weiterhin reibungslos umgesetzt. Und wir halten Sie auf dem Laufenden. Das ist keine einmalige Aktion, sondern erst der Anfang einer strategischen Ausrichtung, die sich gerade erstmals deutlich bemerkbar macht – abgesehen von den Logo-Änderungen Anfang November.

Wir werden regelmäßig alles neu bewerten. Und wenn wir etwas neu anordnen, dann weil es sinnvoll ist und unseren Nutzenden hilft – das stand für uns schon immer im Mittelpunkt.

Das Erscheinungsbild mag sich ändern, und auch im Innersten entwickelt sich das Produkt weiter – davon sind wir überzeugt, und zwar immer zum Besseren.

Vielen Dank, dass Sie uns weiterhin begleiten!

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