Snyk stellt die AI Security Fabric vor: Ein adaptives System, das KI-Innovatoren sichere Entfaltung ermöglicht
3. Februar 2026
Kontinuierlicher Schutz mit der Geschwindigkeit von KI – vom Enterprise-Code bis zu agentischen Systemen
BOSTON – 3. Februar 2026 – Snyk, das KI-Sicherheitsunternehmen, stellte heute die AI Security Fabric vor, eine Sicherheitsebene für kontinuierliche Abwehr über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC) hinweg. Durch die Zusammenführung von Transparenz, Prävention und Governance ermöglicht die Fabric Unternehmen, KI-gestützte Software sicher und mit KI-Geschwindigkeit bereitzustellen.
Entwicklerinnen, Entwickler und Builder nutzen KI heute nicht nur, um Code zu schreiben und Anwendungen zu betreiben, sondern sehen sich auch mit einem rasanten Anstieg KI-gestützter Cyberbedrohungen konfrontiert. Dieses System hilft Unternehmen, sich aufbauende Risiken zu reduzieren, ohne Innovationen auszubremsen. Wachsende Sicherheitsschulden, neue Angriffsvektoren und die Governance-Lücke in der KI-gestützten Entwicklung verschärfen die Risiken über eine ständig wachsende Angriffsfläche hinweg. Da die KI-Infrastruktur zum Gewebe moderner Datenverarbeitung wird, brauchen Unternehmen eine Security-Fabric, die Schutz kontinuierlich statt nur punktuell gewährleistet.
Die Snyk AI Security Platform ist die treibende Kraft hinter dieser Vision: Sie sichert GenAI-Entwicklung von Anfang an und schützt zugleich die aufkommende Welt der Agenten und KI-nativen Anwendungsarchitekturen. Sie gliedert die Fabric in drei einheitliche Bereiche: das Fundament – KI-beschleunigtes DevSecOps, den Beschleuniger – KI-gesteuerte Entwicklung und die Pionierzone – KI-native Software.
Wenn die Entwicklung schneller voranschreitet als der Mensch, steigen auch die Risiken
Der Wandel hin zu KI-gesteuerter Entwicklung hat herkömmliche Sicherheitsmodelle aufgebrochen und eine fragmentierte Angriffsfläche geschaffen, auf der autonome Bedrohungen und veraltete Schwachstellen aufeinandertreffen – wodurch sich Risiken mit Maschinengeschwindigkeit potenzieren. Snyk identifiziert drei miteinander kollidierende Krisen, für deren Bewältigung die AI Security Fabric einzigartig konzipiert ist:
Schwachstellen entstehen schneller: Die Code-Menge explodiert aufgrund der raschen Verbreitung KI-gestützter Programmierpraktiken. Sicherheit muss über reaktive Scans hinausgehen und „von Anfang an sicher“ sein, um den Zustrom neuer Schwachstellen zu stoppen, der zu wachsenden Sicherheitsrückständen beiträgt.
Die Zeit bis zum Ausnutzen von Schwachstellen wird kürzer: Laut Gartner wird KI die Ausnutzung von Schwachstellen bis 2027 voraussichtlich um 50 % beschleunigen1. Da automatisierte Angriffe jede verfügbare Angriffsfläche ins Visier nehmen, müssen Unternehmen Sicherheitsschulden systematisch abbauen, um ihr Risikoprofil zu senken.
KI verstärkt Risiken: Der Wandel hin zu KI-nativer Entwicklung hat zu einer explosionsartigen Zunahme nicht verwalteter Modelle und autonomer Agenten in Bereitstellungsabläufen und in der Software selbst geführt. Diese „Shadow AI“ schafft eine fragmentierte Angriffsfläche, bei der nicht mehr nur der Code, sondern auch die Handlungsfähigkeit der KI selbst zur Gefahr wird. Ein kompromittierter Agent kann neuartige Bedrohungen autonom mit zuvor „geparkten“ Schwachstellen verknüpfen und Risiken schneller potenzieren, als menschliche Teams sie beheben können.
Neue Daten aus Snyks Bericht 2026 zur Einführung agentischer KI, der anonymisierte Erkenntnisse aus mehr als 500 Evo-Umgebungen in Unternehmen analysiert, zeigen, dass „Shadow AI“ deutlich weiter verbreitet ist, als Unternehmen annehmen. Für jedes bereitgestellte KI-Modell führen Unternehmen in der Regel fast dreimal so viele verborgene Softwarekomponenten ein, darunter Datensätze und Tools von Drittanbietern. Da 82 % der KI-Tools aus externen Paketen stammen, vergrößern Unternehmen unwissentlich eine weitläufige, nicht überwachte Software-Lieferkette, die herkömmliche Sicherheitstools weder sehen noch kontrollieren können.
Kontinuierliche Abwehr, ohne Innovation auszubremsen
Um diesen sich potenzierenden Risiken zu begegnen, braucht es eine wirksame und zugleich wirtschaftliche Abwehr. Eine aktuelle Forrester-Studie zum wirtschaftlichen Gesamteffekt™ ergab, dass Unternehmen, die die Snyk AI Security Platform – die treibende Kraft hinter der AI Security Fabric – nutzen, über drei Jahre eine Kapitalrendite (ROI) von 288 % erzielten. Durch die Konsolidierung veralteter Tools und eine um 60 % schnellere Behebung von Problemen konnten diese Unternehmen mit der Plattform ihre Sicherheitsschulden abbauen und die Investition in weniger als sechs Monaten amortisieren.
„Unsere Kunden müssen im KI-Zeitalter ohne Angst entwickeln können. Doch wenn die Entwicklung schneller voranschreitet als der Mensch, werden Risiken unbeherrschbar“, sagte Peter McKay, CEO von Snyk. „Unternehmen brauchen nicht einfach nur Anwendungssicherheit – sie brauchen eine AI Security Fabric. Snyk ist das einzige Unternehmen, das die Fähigkeiten, die Beratung und die visionäre Innovation bietet, um diese Fabric zu schaffen und Vertrauen von der ersten Eingabeaufforderung bis zur Produktion direkt in die Software einzubetten.“
Vertrauen schaffen mit der Snyk AI Security Platform
Snyk ergänzt die Plattform kontinuierlich um neue Funktionen und Verbesserungen, die diese Vision der AI Security Fabric über die drei einheitlichen Bereiche der Snyk AI Security Platform verwirklichen:
KI-beschleunigtes DevSecOps (Sicherheitsschulden stabilisieren und reduzieren): Snyk hilft Kunden, die Grundlagen – von Transparenz bis Governance – zu beherrschen, damit Ihre gesamte Software-Lieferkette standardmäßig sicher ist.
Integrierte Prävention: Delta Findings liefern sofortiges Feedback zu neuen Risiken in der IDE und in Pull Requests. Eine optimierte PR-Prüfung integriert Sicherheitstests in Git-Workflows, um Risiken davon abzuhalten, in Repositories zu gelangen.
Schnellere Behebung: Group by Dependency priorisiert Upgrades mit großer Wirkung und Breakability Risk-Bewertungen verhindern Build-Unterbrechungen. Snyk Agent Fix liefert KI-gestützte Reparaturen mit nur einem Klick direkt in der IDE und im Pull Request.
DAST- und SAST-Korrelation schließt die Lücke zwischen dynamischen und statischen Tests und verknüpft zur effizienteren Behebung Laufzeitschwachstellen direkt mit der jeweiligen Quellcodezeile.
Absicherung KI-gesteuerter Entwicklung (von Anfang an sicher – direkt in Coding-Agenten): Die Funktionen von Snyk sind direkt in KI-Programmierassistenten integriert und sorgen dafür, dass sowohl KI-generierter Code von Anfang an sicher ist.
Erweiterte KI-Leitplanken: Neue Einrichtungsabläufe in 60 Sekunden sind jetzt auch für Gemini CLI und Claude Code verfügbar.
Skalierbarkeit für Unternehmen: Sicherheitsteams können Leitplanken jetzt zentral festlegen und verteilen, um einheitliche Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Nahtlose Behebung: Entwickler können eine durchgängige, intelligente Behebung – von der Codegenerierung bis zum Pull Request – auslösen, ohne ihre Workflows zu verlassen.
Absicherung KI-nativer Software (Agenten, Tools und autonome Ausführung steuern): Beim Übergang in das Zeitalter der Agenten und nicht-deterministischen Systeme hilft Snyk Unternehmen, KI sicher einzusetzen und die Zukunft der KI-Entwicklung zu steuern.
Transparenz über Shadow AI: Evo AI-BOM wird in das Asset-Inventar integriert, um Modelle und Abhängigkeiten automatisch zu erkennen. Die Einführung erfolgt zusammen mit neuen Forschungsergebnissen zu KI-Nutzungstrends von mehr als 500 Early Adoptern.
Agentische Sicherheit: Der MCP-Scan-Prototyp von Snyk Labs nutzt Toxic Flow Analysis, um Tool-Poisoning und Prompt-Injection im Model Context Protocol (MCP) einzudämmen.
„Während KI-gesteuerte Entwicklung immer schneller voranschreitet, kann menschliche Aufsicht allein einfach nicht mithalten“, sagte Gabriel Brolo Tobar, Senior Security Engineer bei Yalo. „Wir betrachten die autonome Abwehr von Snyk als wichtigen Partner für unser Engineering-Team – als erste Verteidigungslinie, die es uns ermöglicht, Probleme sofort anzugehen. Diese Partnerschaft ist unverzichtbar: Sie stellt sicher, dass wir KI-native Architekturen einführen können, ohne die Kontrolle über unsere Sicherheitslage zu verlieren.“
Snyk hilft Unternehmen, den Weg vom nicht-deterministischen Chaos zur Beherrschung zu finden – mit dem praxisorientierten Weg zur Operationalisierung von KI-Sicherheit. Diese Roadmap hilft Führungskräften, die Lücke zwischen Entwicklungsgeschwindigkeit und zentraler Governance zu schließen und KI-Sicherheit in ein operatives System statt in eine Sammlung von Tools zu verwandeln. Indem Snyk die entscheidende Lücke zwischen Entwicklungsgeschwindigkeit und Sicherheits-Governance schließt, hilft das Unternehmen, diese Roadmap in die Realität umzusetzen. Lesen Sie unseren Blog, um zu erfahren, wie Sie diesen Weg operationalisieren können.
Nehmen Sie am 11. Februar an der offiziellen Vorstellung der AI Security Fabric teil und erfahren Sie mehr über den praxisorientierten Weg zur Operationalisierung von KI-Sicherheit – vom Fundament über den Beschleuniger bis zur Pionierzone. Hier anmelden.
Über Snyk
Snyk, das KI-Sicherheitsunternehmen, befähigt KI-gestützte Unternehmen, ihre Zukunft zu entwickeln und abzusichern, damit sie KI vertrauensvoll für grenzenlose Innovationen einsetzen können. Die Snyk AI Security Platform ist die AI Security Fabric der Branche und verwebt Schutz direkt in den Entwicklungsprozess, um GenAI-Code, KI-native Anwendungen und agentische Systeme abzusichern. Mit Transparenz, Kontrolle und autonomer Abwehr von Anfang an ermöglicht Snyk mehr als 4.500 Kunden weltweit, im KI-Zeitalter ohne Angst zu entwickeln.
1 Gartner, „Predicts 2025: Navigating Imminent AI Turbulence for Cybersecurity“, Jeremy D'Hoinne, Akif Khan, Manuel Acosta, Avivah Litan, Deepak Seth, Bart Willemsen, 10. Februar 2025.
