Best Practices für Ihre ersten 30 Tage mit Snyk
Michele Wiedemer
25. Juli 2022
0 Min. LesezeitDieser Beitrag richtet sich an Kunden mit Business- und Enterprise-Plänen .
Die Einführung einer neuen Plattform kann einschüchternd wirken, muss es mit Snyk aber nicht sein. Mit diesen drei Tipps gelingt Ihnen der Rollout von Snyk und ein reibungsloser, erfolgreicher Start in den ersten 30 Tagen – im gesamten Unternehmen.
Bevor Sie Teammitglieder einladen und Projekte importieren, sollten Sie sich Gedanken über Ihre Kontostruktur machen, Single Sign-on (SSO) einrichten und Ihre erste Organisation konfigurieren.
1. Kontostruktur festlegen
Eine durchdachte Kontostruktur ist aus zwei Gründen wichtig. Erstens bestimmt die Einrichtung Ihres Kontos, wer auf welche Projekte zugreifen kann. Zweitens beeinflussen Gruppen- und Organisationseinstellungen auch, wie bestimmte Funktionen eingesetzt werden. Wenn beispielsweise mehrere Entwicklungsteams am selben Projekt oder derselben Anwendung arbeiten, sollten Sie Ihre Organisationen so einrichten, dass diese Teams Zugriff erhalten.
2. SSO einrichten
Sobald Sie entschieden haben, wie die Organisationen in Ihrem Konto strukturiert werden sollen, können Sie das Identitätsmanagementsystem Ihres Unternehmens für den Snyk-Zugriff nutzen. So lassen sich neue Nutzer am besten für Ihr Snyk-Konto bereitstellen. Mit eingerichtetem SSO können sich Ihre Nutzer über Ihren Identitätsmanagement-Anbieter bei Snyk anmelden, den Status ihrer Projekte einsehen, Berichte aufrufen und Schwachstellen beheben. Die Organisationsstruktur und die Zugriffsverwaltung über SSO sorgen gemeinsam dafür, dass sich Nutzer auf die Projekte und Organisationen konzentrieren, denen sie angehören. SSO trägt außerdem dazu bei, dass Teams das Snyk-Konto des Unternehmens statt ihrer persönlichen Organisation verwenden.
Richten Sie SSO unbedingt ein, bevor Sie Mitglieder einladen. So vermeiden Sie doppelte Nutzerkonten, die beispielsweise über Google oder GitHub und das SSO-Konto erstellt werden. Falls Nutzer mehrere Konten haben, müssen Sie die Duplikate entfernen. Weitere Informationen zur Verwaltung von Nutzern und zum Entfernen von Duplikaten finden Sie in diesen Anweisungen.
3. Erste Organisation konfigurieren
Unsere dritte Empfehlung für den Einstieg: Konfigurieren Sie die Einstellungen Ihrer ersten Organisation. Wenn Sie die Standardeinstellungen für Benachrichtigungen und Automatisierungen gleich zu Beginn passend festlegen, wird die Nutzung deutlich reibungsloser. Benachrichtigungen sind relevanter und hilfreicher, wenn sie auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Wir empfehlen, Standardbenachrichtigungen auf Organisationsebene einzurichten, damit sie beim Import auf Projekte angewendet werden. Einzelne Nutzer können ihre persönlichen Benachrichtigungseinstellungen jederzeit anpassen, um die für ihre Projekte wichtigsten Hinweise zu erhalten.
Automatisierungen sind eine weitere leistungsstarke Snyk-Funktion, wenn sie richtig eingesetzt werden. Je nach Reifegrad Ihrer Sicherheitsmaßnahmen sind Ihre Teams in den ersten 30 Tagen jedoch möglicherweise noch nicht dafür bereit.
Profi-Tipp: Deaktivieren Sie vor dem Import von Projekten die Automatisierungen, die Sie in Ihrer Organisation nicht verwenden.
Wenn bei diesen drei wichtigen Schritten technische Fehler auftreten, reichen Sie ein Support-Ticket ein, damit wir Ihnen helfen können.
Weitere Informationen finden Sie in diesen Ressourcen:
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