Der beste Freund eines Entwicklers: Was uns unsere vierbeinigen Begleiter über die Sicherheit von KI-Code lehren
26. August 2024
0 Min. LesezeitAlles Gute zum Internationalen Tag des Hundes! An diesem offiziellen Feiertag feiern wir unsere Fellfreunde und die Freude, die sie in unser Leben bringen! Für uns alle bei Snyk ist der heutige Tag besonders, denn unser vierbeiniges Maskottchen Patch ist ein Dobermann.
Doch was hat ein Hund eigentlich mit Anwendungssicherheit zu tun? Bei Snyk sehen wir eine Parallele zwischen einem „Wachhund“, der das Zuhause seiner Menschen beschützt, und AppSec-Lösungen, die heutige Entwicklungspraktiken schützen können. Genau deshalb wurde Patch unser Maskottchen. Er verkörpert die Idee eines freundlichen, aber wachsamen Beschützers, der sein Revier jederzeit vor Gefahren verteidigt.
Im Laufe der Jahre hat Snyk als freundlicher Wachhund vor AppSec-Schwachstellen geschützt. Dabei konnten wir aus nächster Nähe beobachten, wie sich die Anwendungsentwicklung durch neue Technologien und größere, komplexere Supply-Chain-Ökosysteme drastisch verändert hat. Auch wenn sich in kurzer Zeit vieles gewandelt hat, ist unsere Wachhund-Mentalität unverändert geblieben. Wir legen Wert darauf, freundlich zu sein und Entwicklungsteams zu unterstützen – und gleichzeitig ihre Anwendungen entschlossen vor Bedrohungen zu schützen. Im Zeitalter generativer KI ist der Schutz von Anwendungen vor häufigen First-Party-Schwachstellen wichtiger denn je. KI-Coding-Assistenten sind in heutigen Entwicklungsumgebungen allgegenwärtig. Da sie jedoch ihre Trainingsdaten aus dem gesamten Web beziehen, können sie leicht weit verbreitete Sicherheitsprobleme weiterverbreiten.
Zum diesjährigen Internationalen Tag des Hundes wollen wir uns drei Lektionen ansehen, die wir von unseren vierbeinigen Freunden lernen können – insbesondere, wenn es darum geht, KI-generierten Code abzusichern:
1. Ein treuer Begleiter kann Ihr Leben zum Besseren verändern.
Wer einen Hund hat, weiß, wie tröstlich es sein kann, einen vierbeinigen Freund an seiner Seite zu haben. Es gibt Sicherheit zu wissen, dass Ihr treuer Begleiter Alarm schlägt, wenn nachts etwas Ungewöhnliches passiert, oder Ihnen in schwierigen Zeiten zur Seite steht.
Genauso können Entwickler Anwendungen mit deutlich mehr Zuversicht entwickeln, wenn sie einen KI-Sicherheitsbegleiter an ihrer Seite haben. Der passende Sicherheitsbegleiter behält den von Entwicklern ins Repository übertragenen KI-generierten Code im Blick und schlägt Alarm, wenn der Code Sicherheitslücken enthält. So müssen Entwickler sich später in der Entwicklungs-Pipeline um deutlich weniger Sicherheitsprobleme kümmern. Sie können Schwachstellen in KI-generiertem Code erkennen und beheben, sobald sie einen Pull Request erstellen.
2. Wenn Ihr Hund zu Ihrem Lebensstil passt, können Sie das gemeinsame Leben richtig genießen.
Jede Hunderasse hat ganz eigene Merkmale und Charaktereigenschaften. Und wenn Sie den perfekten Hund für Ihren Lebensstil finden – ob eine aktive Rasse, die Sie beim morgendlichen Lauf begleitet, oder ein entspannter, verschmuster Hund, mit dem Sie Ihre Lieblingsserien auf Netflix ansehen können –, können Sie eine enge Bindung zu Ihrem Hund aufbauen und jeden gemeinsamen Moment genießen.
So wie jeder Mensch einen Hund braucht, der zu seiner individuellen Situation und seinem Lebensstil passt, benötigt auch jeder Entwickler einen KI-Sicherheitsbegleiter, der sich nahtlos in die vorhandenen Arbeitsabläufe einfügt.
KI-Sicherheitsbegleiter, die sich gut in Entwicklungsteams einfügen, zeichnen sich in der Regel durch folgende Eigenschaften aus:
Kompatibilität mit den bevorzugten Tools für integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs) und CI/CD-Pipelines der jeweiligen Entwicklungsteams
Schnelle Scans, die mit der großen Menge an KI-generiertem Code Schritt halten, der in Repositories landet
Schnelle Empfehlungen für einfache nächste Schritte, mit denen Entwickler Sicherheitsprobleme beheben können
3. Training ist ein wichtiger Teil der Hundehaltung und -pflege.
Richtig trainierte Hunde können Erstaunliches leisten. Doch bis ein Hund sich auf eine bestimmte Weise verhält, braucht es viel Arbeit und Wiederholung. Wer schon einmal einen Welpen hatte, weiß, wie anspruchsvoll das Training sein kann.
Da viele Unternehmen für Anwendungssicherheit (darunter auch Snyk) KI-gestützte Lösungen einsetzen, um KI-generierten Code abzusichern, gilt auch hier: Gutes Training ist entscheidend. Wenn Sie eine KI-Lösung zum Schutz Ihres KI-Codes auswählen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie richtig trainiert wurde. Andernfalls verhält sie sich wie ein energiegeladener Welpe ohne Training: Sie tut nicht, was sie soll, und macht eher Fehler und Missgeschicke (auch Halluzinationen, Ungenauigkeiten usw. genannt).
Snyk: Der Sicherheitsbegleiter für Ihren KI-generierten Code
Snyk Code, unser Tool für statische Anwendungssicherheitstests (SAST), scannt mit der Geschwindigkeit von KI – bei Pull Requests und mit intelligenten Korrekturvorschlägen, unterstützt von unserer DeepCode AI Engine. Da wir KI einsetzen, um KI-generierten Code zu beheben, legen wir großen Wert darauf, unsere KI mit hochwertigen Daten zu trainieren. DeepCode kombiniert verschiedene Methoden des maschinellen Lernens mit menschlicher Expertise und sicherheitsspezifischen Datensätzen, um vertrauenswürdige Ergebnisse zu liefern.
Erfahren Sie hier mehr über die Bedeutung von KI-Sicherheitsbegleitern.


