Einen sicheren Container-Workflow automatisieren

Beschreibung:
Wenn Sie schon einmal einen Container-Scan durchgeführt haben, kennen Sie wahrscheinlich das gefürchtete Ergebnis: Hunderte Schwachstellen und andere Probleme, die verhindern können, dass Ihre App in der Produktion bereitgestellt wird. Sie könnten versuchen, jede Schwachstelle einzeln zu priorisieren, wie es ein Sysadmin tun würde. Diese Methode setzt jedoch voraus, dass Sie jedes Paket, das in den Container gelangt, manuell zusammenstellen, anstatt Container als zusammensetzbare, agile Methode zur Bereitstellung von Anwendungen zu nutzen, die auf der Arbeit einer größeren Community aufbaut.
In dieser Session betrachten wir die Sicherheit von Container-Images aus der Perspektive von Entwicklerinnen und Entwicklern. Dabei gehen wir über die Holzhammermethode hinaus, Schwachstellen einzeln zu beheben, und zeigen einen automatisierten Prozess, mit dem Sie Schwachstellen schnell beheben können. Dabei nutzen wir den modularen Aufbau von Container-Images und die Tatsache, dass die meisten Container auf einem Dockerfile basieren. Unter anderem zeigen wir:
- Wie Sie Ihre Container-Builds mit der richtigen Basis starten und das Basis-Image bei Bedarf automatisch ändern
- Container-Images an verschiedenen Stellen Ihrer Pipeline scannen und Images und Dockerfile mithilfe von OCI-Standards verknüpfen, damit Sie Fixes schnell umsetzen können
- Mit Snyk eine aktuelle Übersicht über die in Ihren Clustern laufenden Container erhalten, um genau zu wissen, welche Versionen eines Images in der Produktion laufen und bei Fixes priorisiert werden müssen
Speaker:
Jim Armstrong
Product Marketing, Snyk
Wendy Porras
Customer Success Manager, Snyk