Die Herausforderung: Open-Source-Abhängigkeiten absichern
Bei acht verschiedenen Services in unterschiedlichen Branchen ist es jedoch nicht einfach, den Überblick über Sicherheitslücken in Drittanbieterkomponenten zu behalten. Das Unternehmen benötigte eine Lösung, die nicht nur besonders benutzerfreundlich ist (um die Akzeptanz bei Entwickler:innen sicherzustellen), sondern auch ausgefeilte Funktionen bietet, um kritische Schwachstellen im Open-Source-Code zu erkennen – sowohl bei der Implementierung als auch im Produktivbetrieb.
„Im Laufe der Jahre haben wir immer mehr Open-Source-Bibliotheken und -Frameworks für die Entwicklung unserer Produkte eingesetzt. Dabei wurde jedoch deutlich, dass einige dieser Bibliotheken und Frameworks Schwachstellen aufweisen“, erklärt Dan Godley, Head of Development bei Origo. „Wir waren einfach nicht ausreichend sicher, dass die eingebundenen Pakete zu 100 % sicher waren.“
Die Lösung: Snyk in den SDLC integrieren
Origo schätzte an Snyk die einfache Bedienung und die nahtlose Integration in die vorhandenen Entwickler-Tools. Insbesondere entschied sich das Unternehmen dafür, Snyk Open Source in mehrere Phasen seines Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC) zu integrieren. Snyk Open Source erkennt Schwachstellen in Abhängigkeiten von Drittanbietern. So kann Origo sicherstellen, dass seine Services den Sicherheitsstandards der Finanzdienstleistungsbranche entsprechen.
„Was mir sofort auffiel, war, wie einfach Snyk zu bedienen ist – von der Anmeldung bis zur Einrichtung der Integrationen mit GitHub“, sagte Godley. „Dann musste man es nur noch scannen lassen und sich die Ergebnisse ansehen. Snyk einzuführen war eine ziemlich unkomplizierte Erfahrung. Es genügten ein paar Klicks und Tastatureingaben.“
Die Wirkung: Weniger Schwachstellen = zufriedene Kund:innen und Entwickler:innen
Durch die Integration von Snyk in den SDLC hat Origo seine Sicherheitslage gegenüber Kund:innen deutlich verbessert. Noch besser: Die Akzeptanz bei den Entwickler:innen ist enorm. Die Teams haben die Zahl der Schwachstellen in allen Services von Origo gesenkt. So kann Origo weiterhin sicher Lösungen bereitstellen, die seine Kund:innen voranbringen.
„Als wir anfingen, Snyk zu nutzen, stellten wir fest, dass die von uns verwendeten Open-Source-Pakete von Drittanbietern zahlreiche Schwachstellen aufwiesen“, sagte Godley. „Innerhalb weniger Wochen konnten wir diese Zahl auf ein akzeptableres Maß senken. Der massive Rückgang der Schwachstellen, den wir heute im Vergleich zu vor wenigen Wochen oder sogar erst einem Monat verzeichnen, ist schlicht unglaublich.“
