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Wie Snyk Bundesbehörden auf das Zeitalter KI-gestützter Wissenschaft im Rahmen der Genesis Mission vorbereitet

Artikel von
feature datacenters black

9. Dezember 2025

0 Min. Lesezeit

Die neue Genesis Mission des Weißen Hauses markiert einen grundlegenden Wandel: Die US-Bundesregierung will mithilfe von KI, der Rechenleistung nationaler Labore und umfangreicher wissenschaftlicher Datensätze Entdeckungen beschleunigen. Für Behörden bedeutet dies eine neue Welle KI-gestützter Forschungsprogramme, eine verstärkte öffentlich-private Zusammenarbeit und eine deutlich intensivere Nutzung von Software, Datenpipelines und Cloud-Ressourcen für wissenschaftliche Vorhaben. Mit dieser Chance geht eine einfache Wahrheit einher: KI kann Entdeckungen nur beschleunigen, wenn die zugrunde liegende Software sicher ist.

Hier unterstützt Snyk Behörden: Wir ermöglichen Entwicklerinnen und Entwicklern, Forschenden und Missionsteams, von Anfang an sichere Software zu entwickeln – im Einklang mit Secure by Design und den modernen Anforderungen an die Cybersicherheit des Bundes.

Warum die Genesis Mission für Behörden neue Sicherheitsanforderungen mit sich bringt

  • Mehr Daten und mehr Experimente: Behörden werden umfangreiche Datensätze erschließen und zusammenführen, von denen viele nie für den Zugriff in KI-Größenordnung vorgesehen waren. Dadurch steigt das Risiko, dass Daten offengelegt werden. Zugleich sind strengere Kontrollen der Datenherkunft, Berechtigungen und Softwarepipelines erforderlich.

  • Mehr Partner im Verbund: Nationale Forschungslabore, andere Bundesbehörden, kommerzielle Cloud-Anbieter, Hochschulen und Unternehmen werden auf neuen gemeinsamen Plattformen zusammenarbeiten. Das erweitert die Software-Supply-Chains und erhöht die Anforderungen an Transparenz und Absicherung.

  • Schnellere Entwicklungszyklen: Wissenschaftliche Modelle, Simulationen, KI-Workflows und Datenverarbeitungspipelines werden immer schneller durchlaufen. Herkömmliche Sicherheitsprüfungen können mit diesem Tempo nicht Schritt halten.

  • Größere Folgen bei Fehlkonfigurationen: KI-Workloads sind stark auf Container, Open-Source-Software, Infrastructure as Code und Cloud-Dienste angewiesen. Eine einzige Fehlkonfiguration in einer Pipeline, einem Cluster oder einer Bibliothek kann sensible wissenschaftliche Arbeiten gefährden.

Bundesbehörden brauchen standardmäßig sichere Pipelines, die mit dem Tempo ihrer Missionen mithalten können.

4 Wege, wie Snyk Bundesbehörden unterstützt

1. Sichert Software-Supply-Chains für KI, HPC und wissenschaftliche Workloads

Snyk verschafft Behörden Einblick in alle Komponenten, die in KI- und Forschungssoftware zum Einsatz kommen – darunter Open-Source-Bibliotheken, Container und IaC-Vorlagen. Snyk hilft Behörden, anfällige oder riskante Komponenten frühzeitig zu erkennen, genehmigte Bibliothekslisten durchzusetzen, SBOMs automatisch zu erstellen und die Anforderungen des Bundes an die Software-Supply-Chain zu erfüllen (Secure by Design, NIST 800-218, EO 14028 usw.).

2. Integriert Sicherheit in CI/CD-, Modelltrainings- und Datenpipelines

Unabhängig davon, ob Behörden Pipelines in Cloud-Umgebungen, HPC-Clustern oder hybriden Infrastrukturen betreiben: Snyk integriert sich direkt in:

  • GitHub / GitLab / Bitbucket

  • Jenkins, GitHub Actions, CircleCI

  • Container-Build-Systeme

  • Tools zur Orchestrierung von KI-/ML-Workflows

So werden Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Geheimnisse erkannt, bevor Software in Produktionsumgebungen oder gemeinsam genutzten Forschungsplattformen zum Einsatz kommt.

3. Cloud- und Container-Sicherheit für KI-Rechensysteme

Die Genesis Mission setzt auf sicheres Computing – darunter Cloud-GPUs, containerisierte Workloads, HPC-Cluster, Forschungs-VMs und hybride Infrastrukturen. Snyk hilft Behörden, Fehlkonfigurationen in der Cloud-Infrastruktur zu erkennen, Container-Images für KI-Workloads abzusichern, IaC-Vorlagen vor der Bereitstellung zu scannen und Zugangsdaten sowie Geheimnisse in Forschungspipelines zu schützen.

4. Secure by Design praktisch umsetzen

Snyk unterstützt Entwicklerinnen und Entwickler sowie Forschende direkt in den Tools, die sie bereits nutzen: mit automatisierten Empfehlungen zur Behebung von Problemen, IDE-Plug-ins für sicheres Programmieren, Richtliniendurchsetzung für Hochrisikokomponenten und schnellen Feedbackschleifen für agile F&E-Teams. So wird Secure by Design in die Praxis umgesetzt, ohne Experimente, Modelltraining oder schnelles Prototyping auszubremsen.

Warum das für Missionen des Bundes wichtig ist

Die Genesis Mission beschleunigt wissenschaftliche Entdeckungen in folgenden Bereichen:

  • Saubere Energie und Modernisierung des Stromnetzes

  • Fusionsforschung und fortgeschrittene Kernenergieforschung

  • Materialwissenschaft und kritische Mineralien

  • Biotechnologie und Gesundheitsforschung

  • Quantentechnologie, Halbleiter und Mikroelektronik

  • Klimamodellierung und Geowissenschaften

Diese Bereiche sind stark auf Software, Daten und Rechenleistung angewiesen. Die Absicherung dieser Systeme ist entscheidend für den Erfolg der Missionen.

Snyk unterstützt Behörden dabei, Software zu entwickeln, die von Grund auf sicher, vollständig transparent und auf die Erwartungen des Bundes an die KI-Sicherheit abgestimmt ist. Mit der Snyk AI Security Platform erhalten Behörden umfassenden Schutz für Code, Abhängigkeiten, Container und KI-Pipelines. So können vertrauenswürdige und konforme KI-Systeme die nächste Generation von Missionen der US-Regierung unterstützen – genau das, was die Genesis Mission erfordert.

Möchten Sie mehr über Secure by Design erfahren? Laden Sie noch heute das Cheat Sheet zur Snyk AI Security Platform herunter.

SPICKZETTEL

Secure by Design mit der Snyk AI Security Platform

Implementieren Sie die richtigen Schutzmaßnahmen, damit KI-Innovationen nicht auf Kosten des Vertrauens gehen.